-
herr müller
Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,
... zunge herzlich willkommen geheißen wird, während helene mich lüstern an- und mir tief in die augen schaut. Von dieser behandlung aufgegeilt währt die schwanzmassage kaum lange, verrät ihr wohl mein zunehmendes stöhnen, dass sahne im anmarsch ist, reisst anjas mutter ihr mäulchen weit auf und empfängt die austretende suppe, die nur im ersten schub ihr kinn, dann zielsicher ihre zunge trifft, schlürfend von helene weitertransportiert und so annähernd vollständig einverleibt wird. Helene, verschmitzt lächend: „müller, müller, alle achtung, wenn ich´s nicht besser wüsste, müsste ich annehmen, dass du letztmals vor einem halben jahr abgesaftet worden bist.“ Wir bleiben noch ein paar minuten sitzen, bis mein schwanz sich wieder auf ein einpack-maß reduziert hat, während auf der leinwand sich die beiden schwarzen hengste gerade auf der göre entladen, entschliessen dann zu gehen. Ich öffne meiner begleiterin, ganz gentleman, die tür des saales zum foyer, wo uns ein junger bursche (ist der überhaupt schon volljährig?), leicht verschwitzt, im laufschritt entgegenkommt. Als er helene sieht, bleibt er stehen. Er registriert ihren glibberglänzenden tittenansatz und sogleich verändert sich sein gesichtsausdruck auf entäuscht. Mit einem „oh, äh, entschuldigung, ich dachte…“ ist er gerade im begriff sich umzudrehen, als ihm helene „na, warte doch mal“ hinterherruft. Er hält inne. „was gibt´s den, jungchen?“ „oh, äh, nix, schon gut, ich geh dann mal lieber.“ „nix? Und ...
... was…“, helene zeigt auf seine gewaltige ausbuchtung in der hose, „…ist das da?“ „oh, äh, das ?“ Sein blick wandert nach unten, als müsste er sich selbst vergewissern. „oh, äh, na ja, ein kumpel hat mich vorhin angerufen und oh, äh gemeint, daß hier oh, äh hier halt so jemand… und dann hab ich mir gedacht, daß ich vielleicht auch oh, äh, na ja…“ „bürschchen, eigentlich wollte ich gerade…“, sie überlegt kurz, „…ach quatsch, was soll´s.“ Und bevor er noch ein weiteres „oh, äh“ von sich geben kann, kniet helene sich vor ihn, öffnet die hose, aus der ihr der prügel entgegenspringt. „mensch, junge, was trägst du den da mit dir herum. Das teil muß aber dringend versorgt werden.“ Ich glaube kaum, dass mein blick auf ein an der wand hängendes filmplakat länger als drei sekunden benötigte, um den filmtitel zu registrieren („gina, die 3-loch-stute“), da röhrt das bürschen schon los und pumpt seine sacksahne in helenes mund, die das mäulchen öffnet, dem jungen kerl das ergebnis ihrer auch nur kurzen bemühungen präsentiert, dreimal schluckt, sich erhebt, ihm zuzwinkert und sich wieder mir zuwendet. „so, ich glaube, jetzt können wir aber.“ Im rausgehen -das jünglein steht immer noch im vorsaal reichlich verdattert und sprachlos mit seinem aus der hose hängenden halbsteifen herum- entfährt helene, obwohl sie ihn unterdrücken will- ein kleiner rülpser. Sie bleibt stehen, hält sich die flache hand vor den mund, haucht diese kurz an, nimmt witterung auf: „mein gott, erinnere ...