1. herr müller


    Datum: 15.05.2019, Kategorien: Hardcore,

    ... lüsterner blick genügen allerdings auch mir, endlich zu kapieren, auf was sie hinaus will.
    
    „oh gott, junge frau, das geht nicht, sie glauben mir nicht, was ich heute schon hinter mir…“
    
    Ihr gesicht verzerrt sich: „dann bleibt nur die wache. Und dort sperr ich sie gemeinsam in eine zelle mit drei gören, die wir vor zwei stunden im stadtpark aufgegriffen haben, als sie sich von einer horde typen haben durchficken lassen. Ich glaube nicht, dass die drei ausreichend zum zug gekommen waren, als sie unterbrochen wurden. Aber sie werden genug zeit haben, sich an ihnen zu bedienen.“
    
    Das argument überzeugt, leider, weshalb ich meinen schritt, den ich mit den händen vor weiterer belästigung schütze, wieder freigebe.
    
    Solcherlei nimmt die polizistin mit genugtuung zur kenntnis.
    
    Ihrem kollegen bedeutet sie, es sich bequem zu machen, der das ende der verhandlungen mit einem gelangweilten seufzer quittiert.
    
    Sekunden später schlackert mir meine hose auf den füssen, wiegt die polizistin prüfend und mit gier meinen schwanz in der hand, der selbst von einer halbsteifheit noch lichtjahre entfernt scheint. Sie hockt sich vor mich: „so, dann wollen wir mal schauen, ob das teil nicht doch noch etwas aufzublasen ist.“
    
    Ihre ersten bemühungen, mit wichsen und zunge, zeitigen kaum den gewünschten erfolg, weshalb sie einen gang höher schaltet. Zu meiner eigenen verblüffung sind die saug- und lutschtätigkeiten und das zarte kneten meiner eier da schon geeigneter, sodass sich der ...
    ... prügel nach einigen minuten in durchaus respektablem zustand präsentiert. Als ich ihr zu verstehen gebe, dass ich nun bereit sei, in eines ihrer übrigen löcher zu wechseln, hält sie kurz inne: „nee, nee, nur schlucken.“ Und fährt derart überzeugend mit der arbeit fort, dass ich mich kurze zeit später nicht mehr halten kann (und will) und mich in ihr fickmaul ergiesse.
    
    Sich die lippen ableckend, erhebt sie sich. Und obwohl die in meinen eiern verbliebene sacksuppe eine bloß überschaubare gewesen sein muss, scheint sie mit dem ergebnis durchaus zufrieden zu sein: „lecker, lecker. Sie können ihren schwanz leider wieder einpacken. Lassen sie sich bei gelegenheit gerne nochmals von mir erwischen. Einen schönen abend noch.“
    
    sie und ihr kollege verlassen an der nächsten station die bahn. Ich fahre weiter.
    
    Sie fragen, wie und wann ich zu hause war? Ehrliche antwort: keine ahnung. Ich weiss nur dass ich am späteren vormittag des folgetages aufgewacht bin und mir nach den letzten beiden tagen schwören wollte, meinem schwanz auf dauer von wenigstens drei monaten jede wohlverdiente ruhe zu gönnen, ihn bis dahin allenfalls darum zu bitten, mir beim pissen behilflich zu sein. Nachdem ich zunächst ein kamillenbad für meine ebenfalls reichlich geschundenen eier erwogen hatte, dann aber doch lieber liegen geblieben bin, quälte ich mich erst stunden später aus dem bett.
    
    Kapitel 09: anja und karin, am baggersee
    
    Die nächsten tage sind der arbeit gewidmet. Krawatte richten, klingeln, ...
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