1. Die Sorglosigkeit meines Mannes 3


    Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif

    ... hochgeladen, aber sie diesmal vorher mit Fotoshop bearbeitet, so dass ich nicht zu erkennen war. Meine Kollegen hielten weiterhin die Distanz zu mir, auch wenn es ihnen schwer viel. Wobei es für mich auch nicht einfach war, wenn ich daran denken musste, wie sie mich zu sechst vernascht hatten.
    
    Jo machten die vielen geilen Kommentare an, die mir irgendwelche Männer zu meinen Bildern schickten. Vor allem die Kommentare, wie Männer beschrieben, wie sie mich gerne vernaschen würden. Wenn er die gelesen hatte, konnte ich mich meist nicht mehr vor ihm retten. Egal wo er mich gerade erwischte, wurde ich von ihm geil durchgerammelt. Das gewagteste war auf dem Liegestuhl auf der Terrasse.
    
    Es wurde mal wieder Zeit, dass wir uns um das Ferienhaus auf Norderney kümmern mussten. Also fuhren wir an dem Samstag, eine Woche vor Ostern, nach Norderney. Auch wenn wir für Reinigung und Gartenpflege ein Ehepaar engagiert hatten, musste man selber hin und wieder nach dem Rechten sehen. Außerdem taten ein paar Tage Erholung und ausspannen auch ganz gut. Das Wetter war zwar noch nicht für den Strand oder einem Sonnenbad in den Dünen geeignet, aber auf der Windgeschützten Terrasse konnte man schon einmal die ersten Sonnenstrahlen auf der blanken Haut genießen. Allerdings war für Sonntag noch der Durchzug eines Sturmtiefs vorher gesagt, aber ab Montag sollte sich mehr und mehr die Sonne durchsetzen, mit Temperaturen dann über zwanzig Grad.
    
    Wir waren schon morgens um fünf Uhr von zu Hause ...
    ... aufgebrochen, so dass wir die Fähre um viertel vor neun in Norddeich erreichten und gegen zehn Uhr in unserem Ferienhaus waren. Gegen elf Uhr hatten wir unser Gepäck ausgeräumt und verstaut und machten uns auf zu einem kleinen ersten Inselrundgang. Nach zehn Minuten waren wir am Restaurant Cornelius und gingen dann auf der Uferpromenade entlang Richtung Westen.
    
    Am Haus Westrand schlugen wir dann den Weg Richtung Kurplatz ein. Dort suchten wir uns einen freien Platz im Cafe Extrablatt. Als wir unsere Plätze eingenommen hatten, kam eine rothaarige Frau aus dem WC Bereich. Mein Herz machte ein paar Extraschläge vor Freude. Denn ich hatte meine Zimmerkollegin aus dem Internat sofort wiedererkannt. Sie hatte mich noch nicht gesehen, denn sie stellte sich an die Theke zu einer feiernde Gruppe.
    
    Als ich aufstand, schaute mich Jo fragend an. Ich kniff ihm nur ein Auge zu und grinste. Dann ging ich zu der Frau, die ihre Haare immer noch zu zwei langen Zöpfen wie früher gemacht hatte. Da sie mit dem Rücken zu mir stand, umarmte ich sie von hinten und meinte: „Hallo Rieke, das ist ja mal eine Überraschung dich hier zu treffen.“
    
    Mit einem Aufschrei drehte sie sich zu mir um: „Danny. Mensch, wo kommst du denn auf einmal her? Ich habe dich gar nicht gesehen.“
    
    „Wir sind ja auch gerade erst gekommen, als ich dich auch schon von der Toilette habe kommen sehen. Wie geht es dir? Wie lange bist du noch hier?“
    
    „Ich habe schon meinen gepackten Koffer dabei, ich nehme gleich die Fähre um ...
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