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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... Dann hoffe ich doch, dass es sehr schön für dich gewesen ist.“ „Oh Jo. Ich muss dir etwas beichten.“ „Mach es dir doch nicht so schwer. Ich wollte doch, dass du dich auf Karim einlässt.“ „Ja, aber bestimmt nicht so. Wenn Karim mich nicht nach Hause geschickt hätte, wäre ich bestimmt noch bei ihm und würde noch wie ein Teenager verliebt in seine Arme liegen. Ich kann das nicht so einfach trennen. Zum Sex gehört bei mir halt auch Sympathie dazu, da kann so ein Mann wie Karim mir ordentlich den Kopf verdrehen.“ „Es ist doch alles gut. Okay, du wärst vielleicht noch länger bei ihm geblieben. Aber ich bin mir sicher, dass du doch zu mir zurückgekehrt wärest. Sonst könntest und würdest du nicht so offen darüber sprechen. Bestimmt hast du auch zwischendurch an mich gedacht.“ „Ja, das stimmt. Ich habe tatsächlich zwischendurch an dich gedacht. Weil ich es so sehr genossen habe, mich Karim so hinzugeben, hatte ich ein schlechtes Gewissen.“ Jo zog mich wieder zu sich heran und küsste mich wieder. Dabei brachte er seinen harten Schwanz in Stellung und zog mich darauf. Ohne weiteres drang er bis zum Anschlag in mich ein. „Erzähl es mir bitte.“ „Was soll ich dir erzählen.“ „Wie du mit Karim gefickt hast. Wie dir sein Schwanz gefallen hat. Wie oft du gekommen bist.“ „Oh Jo! Wie hart und groß dein Schwanz jetzt ist. Macht es dich so geil zu hören, wie ich mit Karim gefickt habe.“ „Ja, das macht es. Erzähl es mir ganz ausführlich.“ Ich küsste ihn wieder ...
... leidenschaftlich und begann seinen Schwanz mit meinen Vaginalmuskeln zu melken. Dabei begann ich ausführlich meinen Bericht. Ich fügte nichts hinzu, ließ aber auch nichts weg. Ich berichtete von meinen andauernden Orgasmen und wie dann Karim zum zweiten Mal in mir abgespritzt hatte. Als ich mit meinem Bericht dort angekommen war, entlud sich Jo auch in meiner Möse. Dabei gestanden wir uns gegenseitig unsere Liebe zueinander. Anschließend gingen wir ins Bad. Jochen beobachtete mich, wie ich mich auszog. Als er das getrocknete Sperma auf meinen Brüsten und in meinen halterlosen Strümpfen sah, richtete sich sein Schwanz wieder vollends auf. Für mich war es auch ein Zeichen, dass Jo es tatsächlich wollte, wenn ich mich fremden Männern hingebe. Als ich dann nackt war, setzte ich mir eine Duschhaube auf, weil ich mir die Haare so spät nicht mehr waschen wollte. Dann stieg zu Jo unter die Dusche und ließ mich von ihm waschen. Ich genoss es von ihm am ganzen Körper mit seinen Händen eingeseift und verwöhnt zu werden. Anschließend trocknete er mich ab. Während er sich dann abtrocknete kämmte ich mir meine Haare aus. Erst jetzt sah ich im hellen Badezimmer vor dem Spiegel, dass mir Karim auch etwas von seinem Sperma in meine Haare gerieben hatte. Mehrmals musste ich mit der Haarbürste durch diese verklebten Stellen gehen, bis nichts mehr davon zu sehen war. Nackt legten wir uns zusammen ins Bett, kuschelten uns aneinander und küssten uns leidenschaftlich. Dann berichtete ich Jo ...