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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... vierzehn Uhr.“ „Das ist ja blöd. Aber musst du nach Hause, oder könntest du noch ein paar Tage anhängen?“ „Ich habe zwar noch bis Ostern Urlaub, aber ich habe kein Zimmer mehr und es ist auch nichts mehr frei, wenn in NRW Schulferien sind.“ „Du kannst bei uns wohnen, wir haben drei freie Gästezimmer in unserem Haus.“ „Das wäre toll, aber dann verfällt meine Bahnfahrkarte.“ „Auch kein Problem, wir bringen dich nach Hause. Du wohnst doch noch in Düsseldorf, oder?“ „Mensch Danny, ich weiß nicht, ob ich das annehmen kann.“ „Da mach dir mal keine Sorgen drum. Wir haben uns doch bestimmt viel zu erzählen“, meinte ich zu ihr, und dann etwas leiser, „aber mein Mann muss nicht alles hören.“ Ich wusste zu dem Zeitpunkt nicht wieso, aber Rieke zierte sich noch eine Weile, bis ich sie umstimmen konnte. Sie verabschiedete sich von ihren neuen Bekannten und setzte sich dann zusammen mit mir zu Jo an den Tisch. Der stand sofort auf, als wir auf ihn zukamen. „Das ist Rieke, mit der ich zusammen im Internat das Zimmer geteilt habe. Und das ist Jo, seit zwei Jahren ist er mein Ehemann.“ „Hallo Rieke, ich hoffe, ich darf dich auch so nennen. Danny hat mir schon einiges von dir erzählt.“ „Ja, natürlich. Ich hoffe aber, dass sie nur positives von mir erzählt hat“, dabei kniff sie mir verschwörerisch ein Auge zu. Wir tranken dann noch zusammen einen Cappuccino und unterhielten uns dabei über die alten Zeiten. Jo machte sich dann auf den Weg, um das Auto zu ...
... holen. Eine dreiviertel Stunde später waren wir alle samt Gepäck in unserem Ferienhaus. Zwischenzeitlich hatte mir Rieke erzählt, dass sie auch verheiratet war und ihr Mann sie mit einen Haufen Schulden sitzen gelassen hat. Jetzt wusste ich auch, warum sich Rieke so geziert hatte. Nachdem wir Rieke einmal durch das Haus geführt hatten, saßen wir zusammen in der Küche und machten einen Plan für die kommende Woche. Da ja für den Sonntag schlechtes Wetter mit Sturm und viel Regen vorher gesagt war, machte Jo folgenden Vorschlag: „Also heute gehen wir zusammen im kleinen Fischrestaurant essen und für Morgen kaufe ich etwas ein und koche für euch Zwei.“ „Ich kann auch gerne kochen und mich wenigsten so für eure Einladung bedanken.“ „Das kommt überhaupt nicht in Frage. Du bist unser Gast. Danny ist so glücklich, dass sie dich mal wiedergetroffen hat. Dass sie bestimmt nicht möchte, dass du hier irgendwelche Arbeiten übernimmst.“ „Da muss ich Jo Recht geben. Wir werden die paar Tage bestimmt anders besser nutzen können“, dabei kniff ich Rieke ein Auge zu, was Jo allerdings nicht sehen konnte. „Okay, ich gebe mich ja geschlagen. Ich freue mich ja auch dich wieder getroffen zu haben.“ Seit ich Rieke wieder gesehen hatte, reifte langsam ein Plan in meinem Hinterstübchen. Als Jo dann zum Einkaufen aufgebrochen war, weihte ich Rieke langsam in meinen Plan ein. Am Anfang schaute sich mich ungläubig an. Aber je mehr ich ihr von uns erzählte, konnte sie mich verstehen. ...