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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... und Herby führten mich dann zu einem Duschraum. Hier waren wie in Sporthallen drei Duschen nebeneinander angebracht. Davor war ein Umkleideraum und neben dem Duschraum stand eine WC Tür offen. Die beiden Männer stellten sich mit mir unter die Dusche, nachdem ich mir meine Pumps ausgezogen hatte und begannen mich mit einer Duschlotion einzureiben. Ich konnte es kaum fassen, aber auch dies erregte mich. Ich wurde von zwei fremden Männern überall abgegriffen beim Duschen und genoss es so behandelt zu werden. „Entschuldigt bitte, aber ich muss erst einmal zur Toilette, meine Blase platzt mir gleich.“ „Du kannst dich hier hinhocken und in den Abfluss strullen.“ „Lasst mich doch bitte die Toilette benutzen. Bitte.“ „Nein! Wir schauen dir gerne beim pissen zu. Los du geile Schlampe, oder wir holen die anderen auch noch dazu.“ Ich beugte mich dann den entschlossenen Kerlen und ging vor ihnen in die Hocke. „Los, mach die Beine breiter und zieh deine Fotze auf, wir wollen es ganz genau sehen“, fuhr mich Nobby an. Ich kam seiner Aufforderung zögerlich nach, aber dann ließ ich es auch schon aus mir heraussprudeln. Dabei schloss ich meine Augen. Plötzlich spürte ich etwas auf meinem Bauch. Als ich meine Augen öffnete, pinkelte mich Nobby mit einem satten Strahl an. Langsam lenkte er den Strahl herunter auf meinen hervorstehenden Kitzler. Ich war total geschockt und zu keiner Reaktion fähig. Aber als meine Blase leer war, hatte sich Nobby auch entleert. Danach haben ...
... sie mich einfach noch einmal eingeseift und abgeduscht. Anschließend holte Herby ein großes Badetuch und ich wurde abgetrocknet. Als ich trocken war zog mich Herby mit einem Griff an mein Genick zu seinem Schwanz herunter, der schon halbsteif war. Ich bückte mich mit durchgedrückten Beinen vor ihm und begann seinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Sein Schwanz war der kleinste von den Rockern. Er war auch etwas kleiner, als der von Jo, geschätzte 18 X 4 Zentimeter. Im Nu wurde sein Schwanz in meinem Mund richtig steif und hart. Ich legte seine Eichel frei und leckte entlang der Wulst seiner Eichel, was Herby aufstöhnen ließ. Es schien ihm zu gefallen, wie ich ihn so verwöhnte. Vielleicht würden sie uns ja freilassen, wenn ich ihnen freiwillig zu willen war. Und wenn ich ehrlich zu mir selber sein wollte, war ich geil auf diese fremden Männer, die meine Fantasie real werden ließen. Als mir diese Gedanken durch den Kopf gingen, wurde ich von hinten beglückt. Nobby bohrte mir seinen harten Schwanz in meine glitschige Möse. Nobby Schwanz wir genauso dick, wie der von Herby, vielleicht ein Zentimeter länger. Immer wieder rammte er mir seinen Schwanz in meinen Fickkanal. Durch die harten Stöße drang auch Herbys Schwanz immer tiefer in meinen Mund ein. Dabei stöhnten und grunzten die beiden Männer vor Geilheit und Lust um die Wette. Nach kurzer Zeit entluden sich die beiden Männer gleichzeitig in mir. Während mir Herby sein Samen tief in den Rachen spritzte, klatschte mir ...