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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... pfählte er mich auf seinen dicken Monsterschwanz bis zum Anschlag auf und ließ mich laut vor Lust aufstöhnen. Ich genoss die intensive Reibung an meinen Scheidenwänden. Dabei schauten wir uns beide tief in die Augen. Langsam und mit Genuss schob er mich auf seinen Schwanz hin und her, denn er hatte mich an den Hüften gepackt. Er zog seinen Schwanz langsam ganz aus mir heraus, um dann genau so langsam wieder in mich einzudringen. „Oh Wahnsinn, das fühlt sich so gut an! Ah, ist das geil, von dir gefickt zu werden!“ „Danke! Ja, es ist auch richtig geil dich zu ficken. Ja, das ist ein geiles Gefühl, wenn sich deine Fotze so langsam auf meinen Schwanz schiebt.“ „Oh ja, du füllst mich total aus. Ja, das ist so schön.“ “Hört euch die geile Eheschlampe an, wie sie es genießt, sich von fremden Kerlen ficken zu lassen“, gab Nobby seinen Kommentar dazu. „Wir werden noch viel Spaß mit dir haben Daniela“, meinte dann Ulli zu mir, „wenn du dich weiterhin auf uns einlässt.“ „Was bleibt mir auch anderes übrig, ihr last mir ja doch keine andere Wahl. Ah Theo. Los fick mich jetzt richtig hart durch. Ja so! Noch fester! Ja, das ist geil!“ Nach meiner Aufforderung erhöhte Theo das Ficktempo und rammte mir seinen dicken Bolzen immer wieder hart in meine geile heiße Möse. Dabei vergnügten sich die anderen wieder mit meinen Titten. Die extreme Reibung an meinen Scheidenwänden ließen mich schnell auf einen erneuten Abgang zusteuern. Als Theo dann tief in mir abspritzte, löste ...
... er damit meinen Orgasmus endgültig aus. Unmengen von Sperma pumpte sein Schwanz in mein geiles Loch. Ich stöhnte und japste erschöpft nur vor mich hin. Ich war innerhalb kürzester Zeit zum sechsten Mal gekommen, was auch an mir nicht spurlos vorüber ging. Auch Theo machte sich einen Spaß daraus, unseren Schleim auf Jochens Gesicht tropfen zu lassen. Als sein Schwanz aus meiner Möse flutschte, dirigiert auch er mich hin und her. Wieder spürte ich, wie mir der Schleim aus meiner Möse quoll und dann zwischen meinen Arschbacken lief, um dann herunter zu tropfen. Dabei hoffte ich schon die ganze Zeit, dass die Männer alle gesund waren und sie mir nicht irgendeine Krankheit vererbten. Aber da sie ja alle recht gepflegt aussahen, hoffte ich, dass sie alle gesund sind. Dann wurde Jo unter mir losgebunden und zum Tresen gebracht. Dort legten sie seine Hände um eine Messingstange, die vom Tresen bis unter die Decke ging und befestigten ihn, in dem sie seine Hände mit Handschellen dahinter verschlossen. Jetzt konnte er sich etwas bewegen, war aber jedoch an dem Platz gebunden. Resignierend setzte er sich auf einen Barhocker und schaute zu mir. Sein Gesicht und seinen Haare waren von meinen und den fremden Säften total besudelt. Wie ich ihn da so sitzen sah, tat er mir unendlich leid, aber ganz unschuldig war er an diese Situation auch nicht. Schließlich hatte er mich zu meinem Tun angestachelt. Dann wurde ich bis auf dem Boden abgesenkt und aus der Liebesschaukel befreit. Nobby ...