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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... Jo sich ein, „bevor ihr euch strafbar macht!“ „Okay Jochen, du hast es nicht anders gewollt“, meinte Ulli dann und gab seinen Kumpels ein Zeichen, damit sie sich um Jo kümmerten. Zwei Minuten später hatten sie ihm ein Tuch in den Mund gesteckt und es mit einem weiteren Halstuch gesichert. Dann kam Alex und reichte Ulli ein Monstermassagegerät an. Unterdessen wurde mir das Vibroei von Katsche aus meiner Möse entfernt. Ulli steckte das Anschlusskabel von dem Massagegerät in eine Steckdose an dem Pfosten direkt neben mir und schaltete ihn auf niedrigster Stufe ein. Ulli setzte das Europe Magic Wand Massagegerät zwischen meinen Schultern an und führte es über meine Wirbelsäule zum Hals hoch. Als er es wieder abwärts führte, lief mir ein Gänseschauer dem Rücken herunter. Durch diese Aktion streckte ich unbewusst meine Brüste heraus, um die sich dann Katsche mit seinem Mund kümmerte. Als Ulli dann an meinem Steißbein angekommen war, reichte er das Massagegerät Katsche an. Der setzte es dann zuerst an meine harten Brustwarzen an und regelte die Massageintensität nach oben. Wieder liefen Lustschauer durch meinen Körper. Als ich mich zu den Zuschauern umsah, hatten die ihre Kutten abgelegt. Sie saßen an der Bar, genossen das Schauspiel, welches ich ihnen bot. Dabei kneteten sie sich ihre Schwänze durch ihre ausgebeulten Hosen, weil sich ihre Schwänze versteift hatten. Da würde tatsächlich noch einiges auf mich zukommen. Vor allem, weil ich sah, dass ihnen das Spiel mit mir ...
... gefiel. Plötzlich zuckte ich zusammen, als mir Katsche dann unverhofft das Massagegerät hart auf meinen Kitzler drückte. „AH!“, stöhnte ich laut auf und schloss meine Augen. Ulli umarmte mich von hinten und massierte meine Brüste und quetschte die Brustwarzen hart zusammen. „Guck mal zu deinem Mann“, meinte dann Ulli, „wie hart sein Schwanz schon geworden ist. Er fühlt sich anscheinend bei uns wohl und genießt es, wie wir uns um dich kümmern.“ „Ah! Bitte, lasst uns, ah - doch, oh - gehen. Ah, verdammt! Uha!“, stöhnte ich bei einem weiteren Orgasmus. „Nein, das kommt nicht in Frage! Wir möchten noch öfters sehen, wenn es dir so schön kommt. Als nächstes kümmern sich erst einmal Herby und Nobby um dich. Ich schaue derweil mal nach deinem Mann.“ Tatsächlich kamen jetzt die nächsten zwei Männer vom Tresen auf mich zu. Beide waren circa 180 Zentimeter groß und hatten eine stabile Figur. Geschätzt wogen sie etwa 90 Kilo, wobei sie dabei noch sehr sportlich und wie auch Ulli muskulös aussahen. Herby hatte eine Stirnglatze, dafür hatte er sich hinten die blonden Haare lang wachsen lassen und mit einem einfachen Gummiband zu einen kurzen Zopf zusammengebunden. Nobby hatte schwarze Haare mit einem Igelschnitt, außerdem einen breiten gezwirbelten Oberlippenbart. „Das war bisher das Zuckerbrot“, meinte Nobby dann zu mir, „wir sind jetzt für die Peitsche zuständig. Wollen doch mal testen, ob dir solche spiele auch gefallen.“ „Bei euch piept es wohl, ihr tickt doch nicht ...