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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... hinsah, konnte ich es fast nicht glauben, sein Schwanz richtete sich tatsächlich etwas auf. Derweil war Ulli schon mit seinen Händen in meinen Axelhöhlen angekommen und strich weiter an meinen Armen hoch. Gleichzeitig wanderten Katsches Hände auf den Außenseiten meiner Oberschenkel unter meinen Rock. Ullis Hände bewegten sich schon wieder nach unten. Als er meine Achselhohlen passiert hatte, schob er seine Hände nach vorne und legte sie über meine Brüste. Dabei kam er mit seinem Kopf neben mein rechtes Ohr und zupfte mit seinen Lippen an mein Ohrläppchen. Mal abgesehen davon, dass ich gefesselt und angebunden war, hätte ich ja nicht damit gerechnet, dass sie mich auf so einfühlsame Weise verwöhnten. Ullis Daumen wanderten unter meine Corsage und rieb dann mit den Daumennägeln über meine erigierten Brustwarzen. Dann zog er seine linke Hand zurück, um mir darauf sofort meinen Reißverschluss von meinem Kleid zu öffnen. Sofort viel es an mir herunter und Katsche blickte direkt aus nur wenigen Zentimetern Entfernung auf meine blankrasierte Möse. Natürlich sah er auch gleich die blaue Halteschlaufe von meinem Vibroei. Sofort griff er zu und zupfte einmal daran. Dann hatte er wohl einen Geistesblitz, ging zum Tisch und griff zielstrebig nach der Fernbedienung. „Das ist gar keine Fernbedienung von einem Garagentor, die Geile Schlampe hat einen Vibrator in ihrer Pflaume.“ Er kam wieder zu uns zurück und startete die Vibration. Natürlich waren alle Augen gebannt auf mich ...
... gerichtet. Katsche stellte dann auch gleich die intensivste Vibration und Stimulierung ein. Da es sehr ruhig wurde in dem Raum, konnte man sogar hören, wie das Ei in mir arbeitete. Natürlich löste das in mir heftige Gefühle aus. Ohne etwas dagegen machen zu können, kam ich vor meinen fremden Zuschauern zu einem Orgasmus. Dabei spritzte mir meine Lust nur so aus meiner Möse. „Wow, du gehst ja ab wie Schmitz Katze“, raunte mir Ulli ins Ohr, „Schau mal, wie geil du deinen Mann damit machst. Da haben wir noch ein schönes Spielzeug für dich, dass wird dir auch sehr gefallen Daniela.“ „Okay, ihr habt euren Spaß gehabt“, fauchte ich Ulli an, „Aber jetzt macht uns Los und lasst uns gehen. Bitte!“ „Kommt gar nicht in Frage! Ihr habt halt die verkehrten gereizt. Hör auf zu jammern, sondern genieß es doch einfach!“ „Ach leck mich! Du Arsch!“ „Mache ich gerne, aber später. Da musst du dich noch etwas gedulden. Aber danke für die Aufforderung, aber Ausdrücke hast du. Ne, ne, ne.“ Verdammt, dieser Typ hatte auch noch Humor. Ich musste mir krampfhaft das Lachen verkneifen. Natürlich hatte mich Ulli nach seinen Worten ganz genau beobachtet und schmunzelte in sich hinein. Derweil kniete sich Katsche vor mich hin und spreizte meine Beine und befestigte jetzt die Manschetten von meinen Fußgelenken an den beiden Pfosten neben mir. Dazu musste Ulli die Stange über mir etwas absenken, weil sonst meine Beine in der Luft gehangen hätten. „Lasst uns jetzt endlich frei“, mischte ...