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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... los?“, fragte Jo mich dann. „Was soll mit mir los sein?“ „Machen dich die Rocker nervös?“ „Warum sollten sie mich nervös machen?“, fragte ich zurück, obwohl ich wusste, dass Jo mich längst durchschaut hatte. „Die Rocker regen doch eine bestimmte Fantasie von dir an, die du mir mal gebeichtet hast.“ Ich konnte nicht antworten, sondern bestätigte seine Vermutung nur mit einem Kopfnicker. Warum sollte ich es auch leugnen, denn Jo kannte mich ganz genau und hatte mich beobachtet, während ich mir die Typen angesehen habe. Bestimmt sah er, dass sich meinen Brustwarzen aufgerichtet hatten und sich deutlich abmalten in meiner Corsage. „Dann gönne ihnen doch ein Blick unter dein süßes Kleidchen.“ „Nein, meine Fantasie soll eine schöne Fantasie bleiben. Wer weiß, was die mit uns machen, wenn wir sie reizen!“ „Komm Danny, das ist doch gerade das aufregende daran.“ „Mensch Jo! Das ist doch total verrückt.“ „Los, geh zur Toilette und zieh dein Slipp aus. Dann gönnst du ihnen ausversehen einen Blick auf deine geile Fotze“, meinte er dann und holte die Fernbedienung wieder aus der Tasche. „Okay, ich mache es. Aber du benutzt nicht die Fernbedienung! Versprochen?“ „Versprochen“, er beugte sich zu mir rüber, um mich zu küssen und meinte dann, „aber das Ei bleibt in deiner Möse.“ Ich nickte und ging zur Toilette, dabei musste ich an dem Tisch der Rocker vorbeigehen. Ich schaute starr nach vorne, spürte aber dabei ihre Blicke auf meinem Körper. Verdammt, ...
... ich stand richtig in Flammen. Dabei machte ich mir keinen Gedanken dazu, dass ich mit dem Feuer spielen wollte. Auf der Toilette zog ich meinen Slip aus und nutzte die Gelegenheit, noch kurz meine Blase zu leeren. Dann ging ich zu Jo zurück. Als ich mich wieder auf meinen Platz setzte, drückte ich Jo meinen Slip in die Hand, den ich in meiner geschlossenen Faust hatte. Er roch kurz daran und steckte das winzige Teil dann zu der Fernbedienung in seine Hosentasche. Ich hatte beim Hinsetzen darauf geachtet, dass mein Rock dabei möglichst viel von meinen Beinen freigab. Dann beugte ich mich zu Jo hinüber, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Dabei täuschte ich vor, dass Gleichgewicht halten zu müssen und hob deshalb mein linkes Bein an. Jetzt würden sie bestimmt einen Blick auf meine Möse erhaschen können. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass die Rocker sich gegenseitig auf meine Tollpatschigkeit aufmerksam machten. Dann setzte ich mich wieder normal hin und strich mein Kleid zurecht. Jo schaute mich an und nahm meine Hand in seine. Ich war erregt wie schon lange nicht mehr, obwohl bisher ja noch gar nichts passiert war. „Und? Wie geht es dir jetzt?“ „Ich weiß nicht. Ich glaube ich bin total verrückt. Meine Muschi läuft total aus, so geil macht mich die Situation. Oh Jo bitte nicht! Nimm deinen Hand da weg.“ „Wieso? Ich bin dein Mann. Ich darf doch mal prüfen, wie feucht deine Fotze ist.“ „Du willst wohl, dass meine Fantasie wahr wird, oder?“ „Wenn ich dabei sein ...