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Die Sorglosigkeit meines Mannes 3
Datum: 09.05.2019, Kategorien: Gruppensex Hardcore, Reif
... Stunden bei Moni‘s Bootsverleih ein Boot zum selbstfahren. Als wir im Boot saßen und gerade mitten auf dem See waren, drückte mir Jo das Vibroei in die Hand. Ich schmunzelte nur kurz, nahm ihm das Vibroei ab, schob meinen String zur Seite und führte mir es ein. Kaum dass ich das Ei in mir eingeführt hatte, schaltete Jo es auf der niedrigsten Stufe ein. Aber auch das reichte, um mir wunderschöne Gefühle zu verschaffen. Als mehrere Jungs an uns vorbeifuhren, drehte Jo die Vibration voll auf. Ich streckte meinen Beine im Boot lang aus, musste einmal vor Lust aufstöhnen und zitterte am ganzen Körper. Natürlich hatte die Jungs mein Lustverzerrtes Gesicht und meine Zuckungen gesehen, konnten sich aber wohl keinen Reim daraus machen. Denn Jo saß gut einen Meter von mir entfernt am Ruder. Jo schaltete das Vibroei dann aber wieder aus und ich konnte mich entspannen. Danach fuhren wir in eine einsame Bucht auf der Südseite des Sees zogen uns aus. Anschließend legten wir uns in die Sonne hinter der Bordwand. Dabei spielet Jo immer wieder mit der Fernbedienung von meinem Vibroei und brachte mich mehrmals bis kurz vor einem Orgasmus. Jedoch ließ er mich nicht kommen, denn den Genuss wollte er sich für später aufheben. Nach dem Sonnenbad brachten wir dann das Boot zu Moni’s Bootsverleih rechtzeitig wieder zurück. Wir fuhren dann auf der Uferstraße von der Staumauer an am Stausee entlang. Als wir dann einen Biergarten direkt am See sahen, suchten wir einen Parkplatz und setzten uns ...
... in den Biergarten an einen kleinen quadratischen Tisch und genossen den Blick auf den See. Als wir schon eine ganze Weile in dem Biergarten gesessen hatten, verstummte an der Straße Motorenlärm von mehreren großen schweren Motorrädern. Kurz darauf kamen sechs Biker in den Biergarten und setzten sich um einen runden Tisch, der in ein paar Meter Entfernung direkt gegenüber von unserem Tisch stand. Jo saß seitlich zu Ihnen und ich saß ihnen vis-à-vis direkt gegenüber. Ich schaute mir die Männer an, die alle durchweg Jacken mit vielen Abzeichen und Sprüchen trugen. Nur ein Spruch auf der Jacke war bei allen gleich: „Riders on the Storm“. Sie hängten ihre Helme an ihren Stühlen und schauten sich dann um. Dabei begannen sie alle Gäste im Biergarten zu mustern. An mir blieben ihre Blicke länger hängen. Als ich ihre Blicke sah, begann meine Muschi zu kribbeln. Die Kerle waren alle durchweg älter und sahen schon auf Grund der Kutten recht verwegen aus, jedoch machten sie einen gepflegten Eindruck, auch wenn sie ihre Haare länger trugen. Zwei der Männer hatten sie sogar zu jeweils einem kleinen Zopf gebunden. Ich musterte die Männer genauso, wie sie uns musterten. Als ich Jo ansah, grinste er mich schelmisch an. Dabei sah ich, dass er die Fernbedienung wieder in der Hand hatte. Ich schaute ihn erschrocken an und schüttelte nur für ihn sichtbar meinen Kopf. Dann steckte er die Fernbedienung wieder in seine Hosentasche und legte seinen Hand auf meine. „Na Danny, was ist mit dir ...