1. An einem Freitag nach der Schule 02


    Datum: 07.09.2017, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Bewegung kann ich selber mehr genießen.
    
    „Ja, das ist geil.... schneller.... jaaaa... fester...“
    
    Mich stört nicht, dass sich meine Spucke mit ihrer herben Feuchtigkeit vermengt, und ich habe auch keine Hemmungen zwischendurch an ihren Schamlippen zu saugen, als sie das will.
    
    „Nicht aufhören!“
    
    Fast umbarmherzig drückt sie meinen Kopf wieder nach unten, als ich schlucken muss. Ich lasse weiter meine Zunge spielen, merke wie sie sich mir entgegenpresst, merke, wie sie auch meinen Kopf immer fester an sich heran drückt. Dann geht auf einmal ein Ruck durch ihren Körper. Sie presst ihre Beine zusammen, und für einen kurzen Moment bekomme ich keine Luft. Mit einem kurzen, erschöpften „Stop“ werde ich aus der Umklammerung entlassen. Ich schaue hoch, blicke in die glasig-verklärten Augen meiner Mutter.
    
    „Wow, das war geil.“, sagt sie mit einem Lächeln. „du leckst, als würdest Du das öfter mal tun.“
    
    Ein „Danke“ ist alles, was ich herausbekomme. Jetzt, wo alles vorbei ist, kommen Scham, Bedenken und Zweifel wieder. Mama hat offensichtlich weniger Skrupel. Mit einer Handbewegung bedeutet sie mir aufzustehen, gibt mir einen schnellen Kuss. Und dann zieht sie ...
    ... sich wieder an, als sei sie nur zufällig aus ihrer Kleidung heraus, so als wäre nichts gewesen.
    
    „Ich trinke noch ein Glas Wein, kommst mit?“
    
    Wieder nicke ich. Allerdings habe ich es eilig, mir T-Shirt und Shorts wieder überzuziehen und erstmal einen Abstecher ins Bad zu machen. Als ich dann ins Wohnzimmer komme, steht das Glas mit dem Wein schon bereit. Mit dem einen Glas kommen wir nicht aus - nicht einmal mit einer Flasche. Dafür aber haben wir das wahrscheinlich beste Mutter-Tochter-Gespräch meines bisherigen Lebens. Wir sprechen natürlich über das Erlebte, aber das ist eigentlich nur der Aufhänger. Endlich einmal über meine Phantasien und sexuellen Wünsche reden zu können, nimmt viel mehr Zeit in Anspruch. Und es tut gut, sie mit jemandem zu teilen, auch wenn es anfangs natürlich Überwindung kostet. Der Wein hilft dabei. Im Gegenzug erfahre ich einiges über meine Mutter, was ich nie auch nur geahnt hatte. Beispielsweise ist ihre Neigung zu Frauen einer der Gründe dafür gewesen, dass sie sich von meinem Vater hatte scheiden lassen. Als wir dann schließlich tief in der Nacht schlafen gehen, machen wir das gemeinsam im großen Bett, eng aneinander gekuschelt. 
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