1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 2


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... mir, ob den alle Männer so sind und drehte mich um und sah den jungen Schnösel an und holte aus und knallte ihm eine und lief raus, im laufen hörte ich den anderen noch grölen und ich verließ das Lokal.
    
    Ich lief mit Tränen in den Augen ins Zimmer und schmiss mich aufs Bett, Sekunden später kam Jan, der alles mitbekommen hatte und setzte sich neben mich und nahm mich in den Arm um mich zu trösten, natürlich bemerkte ich wieder mal nicht, das er sich an mich drückte, so das mein Busen sein Körper touchierte.
    
    „Sag mal sind alle Männer Schweine und sehen Frauen nur als Sexualobjekt“, heulte ich in den Armen meines Sohnes und mein Sohn fühlte sich echt wohl in meinen Armen, ich nahm seine Hand und er schaute mich auf einmal erschrocken an, damit hatte er gar nicht gerechnet und ich legte seine Hand auf mein Dekollete, „ hier fühl mal Jan, das ist doch nur Fleisch, was du hier in deiner Hand hältst, warum stehen nur die Männer auf dieses dicke Stück Fleisch, kannst du mir das sagen“, fragte Monika schluchzend ihren Sohn, aber eine Antwort blieb er mir schuldig.
    
    „Wieso Mama, magst du deinen Körper nicht“, fragte mich Jan.
    
    „Doch schon“, schluchzte ich, „ aber warum sehen die Männer mich nur als Sexualobjekt und starren mir die ganze Zeit auf meine dicken Titten“, fragte ich zurück, “ ich kann doch nichts dafür, das sie so groß sind, ich habe sie mir nicht ausgesucht”, heulte Monika, " und du, geilst dich mit deinen Blicken an ihnen auf, das macht man nicht bei seiner ...
    ... Mutter", sagte sie weiterhin schluchzend.
    
    „Wie.., hast du mit Sebastian, deiner Urlaubsbekanntschaft keinen Spaß hier im Bett gehabt“, fragte er mich und lief Rot an,“ du…, du hast ihn doch auch mit deinen Lippen verwöhnt und auch sein Penis war dazwischen gesteckt“, flüsterte er schüchtern und schluckte dabei, als er das mit meinen Brüsten erwähnte, zeigte er auf meinen voluminösen Busen.
    
    „Doch Jan, aber da wollte ich es ja mit ihm, er war noch so Jung, süß und unerfahren“, sagte ich zu ihm und schaute meinen Sohn an.
    
    Ich vernahm von meinen Sohn ein Leises, „ so wie ich auch“ und fragte ihn noch mal, was er eben gesagt hatte und tat so als hätte ich es nicht verstanden, oh verflixt, dachte ich mir, ich muss mit einem geilen Grünling mein Bett teilen, das kann ja heiter werden, wenn der mal nicht die Beherrschung verliert, dachte ich mir im Nachhinein.
    
    „Komm Mama, putz dir die Tränen aus dem Gesicht und dann gehen wir in die Disco“, sagte Jan zu mir und ich sagte es ihm zu, so konnte ich wenigstens auf andere Gedanken kommen.
    
    Wir gingen in die Hoteleigene Diskothek und ich tanzte mit Jan, natürlich nicht so wie eine Mutter mit ihrem Sohn tanzt, der Alkohol an der Bar lockerte uns beiden auf.
    
    „Sag mal Jan, das ist doch hoffentlich der Hotelschlüssel, den ich da zwischen meinen Beinen spüre“, fragte ich frech meinen Sohn als ich mit ihm zu einer Schnulze tanzte und er presste sich noch fester an mich und ich war im Zwiespalt, noch hatte ich die Möglichkeit dies zu ...