1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 2


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... bewahrte er Kontenanz, so das ich sein Becken nicht spürte, wie sich dort etwas versteifte, sein Blick, den ich ja nicht sehen konnte, verrieten nichts gutes, denn er freute sich riesig, das das mit Sebastian vorbei war und für ihn sich vielleicht ein geheimes Türchen öffnete....?.
    
    Ich roch zu stark nach Mann und ging erst einmal unter die Dusche und nach dem Duschen stürmten wir zu zweit das Restaurant und ließen uns Bedienen, dabei bemerkte ich die haftenden Blicke der männlichen Hotelgäste und dem Personal, die mich förmlich angafften, eine erfahrene Frau am Tisch mit einem deutlich jungen Mann in einem sexy Knielangen schwarzen Kleid, das oberhalb links und Rechts mit einem Bändchen an einer Schlaufe an der Hüfte gebunden wurde und somit einen fantastischen V-Ausschnitt ihnen bescherte, der natürlich von meinen 85E – BH noch gewaltig gepusht wurde, ich wollte mir die Gedanken der Hotelgäste und den Personal wirklich nicht vorstellen, und am schlimmsten, war mein Gegenüber, mein Sohn, der starrte mich an und war irgendwie weg getreten, oh je dachte ich mir, noch 10 Tage mit so einem überreizten Jüngling das Bett zu teilen, da musste ich mir wirklich einiges Einfallen lassen, damit er womöglich nicht noch über seine eigene Mutter her fällt, erschwerend kam natürlich noch hinzu, mein Sohn hatte mich ja schon beim Sex beobachtet und sogar vor meinen Augen ungeniert sich einen beim Spannen gewichst und abgespritzt, da musste ich wirklich höllisch aufpassen, das dies nicht ...
    ... ausarten würde, dachte ich mir und beide schlenderten hinunter zum Restaurant um sich beim Essen zu stärken.
    
    Mich ärgerte es aber mit der Zeit immer wieder, das mich mein Sohn beim Abendessen immer so anschaute, wie ein Sohn seine Mutter normal nie anschauen würde und wurde langsam sauer auf ihn, „Jan“, flüsterte ich leise mit einem strengen Blick zu ihm und er sah mir erschrocken in die Augen, „ sag mal musst du mir so ungeniert in mein Dekollete schauen, du bist mein Sohn und Söhne machen so was nicht“, sagte ich mit einem vorwurfsvollen Blick zu ihm.
    
    „Entschuldigung Mama“, stotterte Jan und stocherte lustlos in seinem Abendessen herum, wie ich das hasste, schon als kleines Kind, jetzt fehlte nur noch das genörgelde und ich wies meinen Sohn zurecht, " was aber Jan, du kannst mich doch nicht so ansehen, ich bin doch deine Mutter“, flüsterte ich energisch“
    
    „Aber Mama, du du“, versuchte er mir zu erklären, aber ich viel ihm ins Wort, „ Papper la Papp, wenn du weiterhin so auf meinen Busen starrst, dann fängst du dir eine, wenn es sein muss, sogar vor allen Leuten hier im Restaurant“, sagte ich weiter leise, aber in einem etwas energischen Ton.
    
    Ich war total sauer auf meinen Sohn, stand auf und wollte das Lokal verlassen und lief an einem Tisch vorbei, wo zwei junge Männer saßen und schnappte von einem ein „ wow, der Tussi würde ich gerne meinen Kolben zwischen ihren wahnsinnigen dicken Titten versenken“ und der andere grinste, das war zuviel für mich, ich dachte ...