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Urlaub mit meinem Sohn Teil 2
Datum: 26.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... einsaugte. Sebastian beugte sich weiter vor und seine Zunge glitt wieder zwischen meinen Schamlippen, er lecke und sauge... abwechselnd..., mein Stöhnen wurde lauter..., ihm ging bei dem Gedanken schon fast einer ab, dann zog ich ihn an seinen Haaren hoch und meine Lippen saugten sich an seinem Hals fest, dann spürte er meine Hand an seinem Schwanz, sie glitt an Ihm vor und zurück, er küsste mich intensiver und ich presste mich fester mit meinen Becken an ihm, seine Hand gleiten zwischen meine Beine in den feuchten Schlitz, er massierte mich schnell und hart, mein Körper bewegte sich rhythmisch zu seinem Fingerspiel, mein Verlangen war in diesem Moment so heftig, dass ich erst leise dann lauter Töne und Stöhnen von mir gab, mein Körper ist heiß und ich fasste nach unten und meine Hand schob seinen Schwanz zwischen meine Oberschenkel und dann griff ich mit beiden Händen fest in seinen Hintern und schob mir so seinen Schwanz in meine Muschi. Ich bewegte mein Becken hin und her und hatte dabei seinen Hintern fest im Griff. “Oh Moni, ist das Geil, wie du mich reitest, aber ich hab kein Kondom dran“, stöhnte er in meinen von mir küssenden Mund „Egal, ich will dich hier und jetzt“, stöhnte ich zurück Sein Schwanz glitt an meiner empfindlichsten Stelle hin und her, unsere Flüssigkeiten ließen die Bewegung geschmeidig und hörbar werden, ich atmete schnell und flach. Auch Sebastian, konnte sich bei diesem geilen Quickie nicht mehr zusammen reisen und er kam und ...
... schoss seine ganze Ladung ganz tief in meine Muschi hinein. Dann liefen wir zurück zu den Fahrzeugen und er bestieg sein Motorrad und brauste endgültig davon und ich sah ihm hinter her, bis er am Horizont verschwand. Ich begab mich dann aufs Zimmer und sah nach meinen Sohn Jan, jetzt war er da und ich kam auf ihn zu, er sah mich und stand auf und nahm mich in den Arm, „ entschuldige Mama, dass ich euch beim Sex beobachtet habe“ und er drückte seinen Körper an mich und presste auch seinen Oberkörper frech an meinen Busen, so nahe war mir Jan in den letzten Jahren noch nie getreten. „Oh Sohnemann“, flüsterte ich, „ich hoffe du respektierst es, das es sich als Sohn nicht gehört, die eigene Mutter bei ihrem Liebesspiel mit einem anderen Mann zu beobachten und schon gar nicht das du an der Balkontüre stehst und dir vor meinen Augen einen runter holst“. „Ich verspreche dir Mama, das ich es nie wieder machen werde, euch zu beobachten, wenn du und Sebastian Intim miteinander seit“. Das schmerzte und ich löste mich von meinen Sohn Jan und sagte, „ ja Sebastian, das ist vergangen, der ist vorhin zur Fähre gefahren und fährt zurück nach Deutschland…., das ist leider vergangen und vergessen, ich glaube das war nur ein sexuelles Abenteuer zwischen ihm und mir und nichts ernstes“, sagte ich mit einem resignierten Ton zu meinen Sohn. „Schade Mama, dann hast du ja niemand mehr zum Kuscheln“, setzte Jan nach und nahm mich wieder in den Arm und drückte mich fest an sich, natürlich ...