1. Urlaub mit meinem Sohn Teil 2


    Datum: 26.03.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... zusammen. Am Späten Nachmittag packten wir dann alles wieder zusammen, zogen uns wieder an und fuhren zurück zum Hotel.
    
    Jan war nicht zu sehen, aber mir war nicht daran, Ausschau nach meinen Sohn zu halten, denn die kommende Trennung schmerzte sehr.
    
    Als es dunkel wurde, gingen wir Händchen haltend an den Strand und als wir an einer einsamen Stelle angelangt waren umarmten wir uns und küssten uns innig und ich wollte Sebastian wenigstens noch einmal fühlen und ihn schmecken und ließ meine Hände an seiner ausgebeulten Jacke runter gleiten und er streichelte im Gegenzug provokant über meinen Busen und drückte mich frech an sich.
    
    Während wir uns küssen glitt meine Hand an ihm herunter, zwischen seinen Beinen, „da regt sich ja was, muss man da Erste Hilfe leisten oder passiert da noch mehr“ fragte ich frech und öffnete gekonnt mit einem verruchten Blick meinen Reisverschluss der Jacke, „ wow sieht das Geil aus, erste Hilfe brauche ich zwar nicht, aber eine Beatmung oder Busenmassage wäre schon nicht schlecht“.
    
    Ehe er sich versah machte ich ihm den Gürtel auf, öffnete seinen Reisverschluss und holte seinen Schwanz aus der Unterhose und griff kräftig zu, was ihm zu einem Stöhnen verleitete, seine Hände kneteten meinen BH und seine Lippen saugten an meinem Mund, dann löste ich mich von Ihm und ging in die Knie und er flüsterte“ Wow, ein geiler Blowjob am einsamen Strand...“.
    
    Ich nahm seinen Kolben in den Mund, spielte ein wenig mit ihm, er wurde dabei immer ...
    ... fester. Ich legte meinen Kopf nach hinten, leckte mit der Zunge an seinem Schwanz wie an einem Eis am Stiel, stoppte kurz und saugte ein wenig intensiver, er schloss seine Augen und überlegte sich, ob er mir in den Mund spritzen sollte oder über meine Titten.
    
    Ich biss leicht zu und er zuckte auf und öffnete wieder seine Augen, sein Blick wanderte zu meinen dicken Titten, die nur von meinem schwarzen BH gehalten wurden, ich fuhr lässig und frech mit meiner Hand auch noch zwischen den Beinen lang, ganz langsam von links nach rechts und wieder zur Mitte zurück, steckte dann meinen Mittelfinger in den Mund und leckte ihn richtig genüsslich ab, meine Augen auf ihn gerichtet, öffnete dann den Nietengürtel und den Reißverschluss meiner Lederhose und leckte meinen Zeigefinger mit einem ebenso verruchten Blick ab, fuhr in meinen Slip hinein, langsam schob ich meinen Finger tiefer hinein, stoppte für einen Moment und zog tief die Luft ein, es war still und nur ein paar trockene Gräser rascheln in warmen, leichten Wind, „gefällt dir das, willst du auch mal ran“, meine Hand bewegte sich in meinen Slip…., auf und nieder, immer wieder, langsam und rhythmisch, ich genoss es, mich ihm so zu zeigen.
    
    „Wenn dein Schwanz jetzt richtig hart ist, dann komm her und leck mich erst einmal“, flüsterte ich und er kam mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen und fing an mich mit seiner rauen Zunge zu verwöhnen, ich war in diesem Moment ziemlich nass, als er mich leckte und meine Schamlippen ...
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