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Anita und wir Episode 02
Datum: 28.02.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... hob ihren Kopf gerade lange genug, um "Nun mach schon! Schieb ihn rein!" zu rufen. Jessica riss die Augen auf und wir beide blickten uns an. Das war genau die Situation, die Anita geplant hatte, aber nicht mit einem stummen "Werkzeug" zwischen uns, sondern mit der Frau, die wir beide liebten und die wir auch beide ohne Reue lieben durften. Langsam befolgte ich Anitas Aufforderung. Mein Schwanz glitt durch den Widerstand ihres Schließmuskels in die Hitze ihres Inneren. Anita stöhnte, nein brüllte auf. Ich wollte schon zurück, doch sie brüllte: "Ja, ja, mehr, tiefer!" Immer noch mit dem Blick in das Gesicht meiner Tochter, deren Augenlider flatterten, deren Arme sich immer mehr verkrampften, deren Atem immer heftiger und schneller ging, die aber dennoch ihren Blick nicht von mir abwandte, begann ich in Anita zu stoßen. Hinein — ein tiefes, gutturales Stöhnen — und hinaus — ein enttäuscht klingendes Seufzen — und wieder hinein. Ich konnte sehen, dass sie Jessicas Muschi in genau demselben Rhythmus leckte, wie ich in sie stieß. Ich wurde schneller, heftiger, und Jessica begann zu hecheln. Und dann verdrehten sich ihre Augen und der Schrei, den ich schon einmal gehört hatte, kam aus ihrem Mund. Im selben Moment, in dem Anita ihrerseits anfing zu zucken und zu stöhnen, schoss auch ich meine Ladung in das Gummi. Völlig erschöpft ließ ich mich zur Seite kippen. "Wow!", keuchte ich. Dann fiel mir etwas ein. Absolut unpassend, aber ... "Anita", sagte ich, immer ...
... noch atemlos. "Ich muss dich feuern!" Dann brachen wir alle drei in Lachen aus. * Wir blieben das ganze Wochenende zusammen, ließen uns von Anna bekochen und gaben Robert ab und an die Gelegenheit, das Laken zu wechseln. Wir schliefen in allen möglichen Richtungen ein, wachten auf und probierten alle Stellungen für zwei oder drei Personen aus, die Jessica und mich nicht in Verlegenheit brachten. Am frühen Montagmorgen zogen wir uns widerstrebend an und fuhren zum Flughafen. Weniger als einen Tag später standen wir im Sonnenuntergang am Strand auf einer kleinen Karibikinsel. Die Braut trug, als sie mir ihr Jawort gab, eine alte Perlenkette, die ich von meiner Großmutter geerbt hatte, und ein funkelnagelneues Bauchnabelpiercing mit den Buchstaben A, T und J. Sie trug geborgte Highheels, die meiner Tochter gehörten, weiße Seidenstrümpfe und einen blauen Strapsgürtel. Der überglückliche Bräutigam trug eine Fliege um den Hals und die Brautjungfer/Trauzeugin das breiteste Grinsen der Welt. Sonst braucht man ja wohl nichts zum Glücklichsein ... * * * "Dass du Hypnose beherrschst", sagte Vanessa, "hast du uns ja schon bewiesen. Aber dieses 'ich habe mich selbst hypnotisiert' war doch Show, oder? Das funktioniert doch gar nicht." Anita grinste. "Das funktioniert sehr wohl. Aber ob ich an jenem Abend in Trance war oder nicht, bleibt mein Geheimnis." "Äh, Tom", meldete sich Bernd. "Du nutzt deine neue Frau jetzt aber auch aus. Anita hat doch erzählt, dass sie ...