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Anita und wir Episode 02
Datum: 28.02.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... schlafen." * Ich werde diese Nacht nie vergessen. Es war die beste Nacht ohne Sex, an die ich mich erinnere. Wir schliefen alle drei in meinem Bett, ich an den Rücken von Anita gekuschelt, und sie hielt Jessica in den Armen. Mein Arm lag über Anitas Hüfte und Jessicas Hand hielt ich in meiner. Die ganze Nacht hindurch. Zum ersten Mal, seit Yvonne gestorben war, fühlte ich mich wirklich wohl. "Ich denke mal", weckte mich Anitas Stimme am nächsten Morgen. "Dieses Bett wäre nicht so ordentlich, wenn ihr beide mich vernascht hättet." Naja, Robert, unser deVille-Modell 24-Haushaltsroboter hätte das schon hingekriegt... Ich schlug die Augen auf und blickte in ihre leuchtend blauen Augen. Ihr Gesicht war nur ein paar Zentimeter von meinem entfernt. "Wolltest du das denn wirklich?" Sie blickte mich groß an. "Klar." Und dann begann sie zu schmollen. Das war zu viel. Ich griff nach ihrem Kopf und drückte ihren Mund auf meinen. "Na endlisch", nuschelte sie. Dann sagte sie lange, lange Zeit gar nichts mehr. Meine Hände erkundeten jeden Quadratzentimeter ihres Körpers. Und dann begann sie zu seufzen und zu stöhnen. Mein Schwanz glitt in ihre Muschi als wären die beiden füreinander geschaffen. Zu guter Letzt schrie sie ihren Orgasmus hinaus und brach keuchend über mir zusammen. Nur ein paar Sekunden später spürte ich jemanden auf das Bett klettern. "Jessica?" Nun ja, sonst war schließlich niemand in der Wohnung. "Das war toll!", sagte sie mit ...
... Begeisterung in der Stimme. Dann küsste sie erst mich und dann Anita auf den Mund. Anita hob zwar ihren Kopf, machte aber keine Anstalten sich zu wehren. Nein, sie war genauso mit Herz und Seele dabei wie vorher mit mir. Ich schob sie langsam von mir herunter, ohne dass die beiden den Kontakt verloren, und machte mich erst einmal auf ins Bad. Nach fünf Minuten hörte ich selbst durch das laufende Wasser der Dusche einen Orgasmusschrei, der anders klang als der von Anita. Als ich nach noch einmal fünf Minuten wieder zurück ins Schlafzimmer kam, lag meine Tochter mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, und hielt sich mit beiden Händen am Bett fest. Sie war schon wieder auf dem Weg zu einem Orgasmus, Anitas Kopf tief in ihrem Schoß vergraben. Die hatte mich offensichtlich gehört, zwinkerte mir kurz zu und wackelte dann mit ihrem hochaufragenden Hintern hin und her. Ich wäre kein Mann, wenn ich so eine Einladung ausgeschlagen hätte. Also kniete ich mich hinter sie und nahm Maß. Ihre Muschi tropfte immer noch, doch dann bemerkte ich etwas anderes. Sie hatte eine großzügige Portion Gleitgel in ihrer Poritze verteilt, und das konnte nur eines bedeuten. Ich griff nach einem Kondom, das wohl nicht ganz zufällig auf dem Nachttisch lag, und machte mich bereit. Langsam drückte ich ihre muskulösen Backen auseinander, immer darauf gefasst, zur Ordnung gerufen zu werden. Doch das geschah nicht. Als die Spitze meines Schwanzes ihren Hintereingang berührte, stöhnte sie auf, und ...