1. Anita und wir Episode 02


    Datum: 28.02.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... und nur auf eines konzentriert waren.
    
    Wenn alles geklappt hat, knie ich nun vor euch beiden, bin nackt und erregt und stehe euch stumm und gehorsam für alles zur Verfügung, was ihr mit mir tun wollt.
    
    Nichts was ihr tut, kann mich heute Abend aus meiner Trance holen, und nichts, was ihr mir befehlt, wird mir später leidtun. Ihr könnt mir am Ende befehlen, die ganze Aktion zu vergessen, und dann bin ich am Montag nur Sekretärin und Freundin, oder ihr könnt mich behalten für immer.
    
    O mein Gott, ich muss Schluss machen, ich komme gleich schon wieder, allein vom Gedanken an das, was ihr vielleicht mit mir anstellen werdet."
    
    *
    
    Da saß ich also; die Frau vor mir nackt und unterwürfig, bereit mir jeden perversen Wunsch zu erfüllen. Meine Tochter neben mir hatte immer noch ihren Arm um meinen Rücken gelegt. Ihre Hand war schweißnass und zitterte.
    
    Natürlich war mein Schwanz hart wie Stahl, und natürlich zitterte auch meine Hand, als ich das Tablet vorsichtig auf dem Tisch ablegte.
    
    Natürlich drehte sich in meinem Kopf alles nur darum, aus welcher Richtung ich diese Frau zuerst durchvögeln sollte, und wo Jessica in dem Moment sein würde.
    
    Doch was wäre danach?
    
    Ich drehte mich zu Jessica und drückte ihr einen Kuss auf den Mund. "Ich kann das nicht machen", sagte ich im Aufstehen. "Ich könnte mir nicht mehr ins Gesicht sehen. Und dir und ihr auch nicht."
    
    Ich warf noch einen Blick auf Anita, dann drehte ich mich noch einmal zu Jessica um. "Du bist ...
    ... erwachsen und kannst deine eigene Entscheidung treffen. Ich setze mich raus auf die Terrasse zum Nachdenken." Auch ihr Gesicht war nachdenklich geworden.
    
    Es wurde langsam dunkel, doch ich ließ das Licht aus, starrte über den Rhein und dachte daran, wie gerne ich jetzt Yvonne an meiner Seite, oder noch besser auf meinem Schoß hätte.
    
    Sie würde ihr Becken langsam im Kreis bewegen, bis mein Schwanz langsam in ihre Muschi rutschte. Dann hielt sie still, nur ihre inneren Muskeln massierten langsam mein bestes Stück.
    
    Stattdessen saß ich alleine hier, dauernd hin- und hergerissen, ob ich nicht doch hineingehen sollte.
    
    "Du hast recht", hörte ich die leise Stimme Jessicas. Sie legte von hinten ihre Arme um mich und drückte mich fest.
    
    "Du hast Anita doch hoffentlich nicht auf den Knien ..."
    
    Jessica lachte auf. "Ich habe ihr —" ihre Stimme wurde tiefer "— befohlen, sich auf das Sofa zu setzen und zu entspannen."
    
    Ich gluckste vor mich hin.
    
    "Wir finden einen anderen Weg", sagte meine Tochter, plötzlich sehr altklug. "Wir können uns lieben, ohne miteinander zu schlafen."
    
    "Vor allem, wenn wir Anita behalten."
    
    Jessica schrie leise auf. "Willst du wirklich?"
    
    "Ich
    
    habe
    
    sie sehr gern, und wenn sie wirklich in mich verliebt ist ... Aber ich will das von ihr hören, wenn sie im Vollbesitz ihres Willens ist."
    
    Ich spürte Jessica nicken. "Aber bis dahin —" sie kam nach vorne und griff nach meinen Händen. Dann zog sie mich von meinem Stuhl hoch. "— gehen wir ...
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