1. Anita und wir Episode 02


    Datum: 28.02.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen

    ... können. Das Sommerkleid war im Nacken gebunden und ließ ihren gesamten sommersprossigen Rücken bis zum Ansatz ihrer Pobacken und darüber hinaus unbedeckt.
    
    Abgesehen davon, dass es ganz sicher keinen Platz für einen BH bot, war es außerdem so dünn, dass selbst ein Tangaslip sichtbar gewesen wäre.
    
    Mit einem Wort, die knapp vierzigjährige Frau vor mir trug nichts außer diesem Kleid und den Sandalen. Sie sah einfach zum Anbeißen aus. Mein Schwanz wurde sofort schmerzhaft steif.
    
    "Hallo, Anita!", hörte ich jetzt die Stimme meiner Tochter aus dem Wohnzimmer. Anita antwortete nicht.
    
    "Ihr kennt euch?", fragte ich.
    
    "Hmmm", machte Jessica. Den Ausdruck von Verlegenheit auf ihrem Gesicht kannte ich nun gar an ihr.
    
    Doch Anita war in dem Moment wichtiger. Sie hatte aus der großen Umhängetasche, die mir bisher logischerweise noch nicht aufgefallen war, ein Tablet geholt, und hielt es mir nun, immer noch ohne ein einziges Wort hin.
    
    Als ich danach griff, öffnete sie den Verschluss ihres Kleides, warf es zusammen mit der Tasche auf das Sofa und kniete sich auf den Teppich. Sie legte die Hände auf die Oberschenkel und senkte den Kopf.
    
    Außer ihren Sandalen war sie wie erwartet nackt, ihre Brüste mittelgroß und perfekt geformt, ihre Brustwarzen groß und hart. Sie hatte die Beine etwas geöffnet, und kein Härchen störte den Blick auf ihr Allerheiligstes.
    
    Verdutzt blickte ich auf das Tablet und sah Anitas Gesicht. Sie hatte ein Video von sich selbst geöffnet. Ich ließ ...
    ... mich auf einen Sessel fallen und drückte auf "Play".
    
    *
    
    "Hallo Boss", begann sie.
    
    Meine Augenbrauen hoben sich. Im Büro nannten wir uns doch alle beim Vornamen.
    
    "Ich habe mich schon beim Einstellungsgespräch in dich verliebt, aber es hoffentlich gut unterdrückt.
    
    Du bist der Typ von Mann, den ich mir immer gewünscht habe: Souverän, kompetent, energisch und offen."
    
    Waren das nicht genau dieselben Eigenschaften, die ich an ihr festgestellt hatte?
    
    Ich rückte zur Seite, damit Jessica neben mir auf dem Sessel Platz hatte. Sie legte ihren Arm um mich und schaute gebannt auf das Video.
    
    "Ich kenne natürlich deine Einstellungen zu Beziehungen zwischen Chef und Angestellten und war auch durchaus gewillt, sie zu honorieren. Vielleicht vergeht es im Lauf der Zeit, habe ich gedacht. Oder ich kündige einfach und suche mir jemand anderen.
    
    Ich lag so verdammt falsch. Jeden Tag, den wir zusammen im Büro verbringen, ist pure Folter für mich. Ich rase nach Hause, werfe mich aufs Bett und masturbiere stundenlang mit deinem Bild vor Augen. Dann schlafe ich, dusche, fahre ins Büro und muss dich wieder den ganzen Tag sehen.
    
    Zu kündigen ist auch keine Lösung. Ich bin süchtig nach dir, nach deiner Stimme und deinem Lächeln.
    
    Und dann hat mich Jessica angerufen."
    
    Ich drückte auf Pause. "Du hast was?"
    
    Sie sah plötzlich aus wie ein kleines Mädchen. "Ich liebe dich, Papa", flüsterte sie. "Nicht wie eine Tochter, sondern wie eine Frau. Ich weiß, wir dürfen nichts tun." Sie ...
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