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Anita und wir Episode 02
Datum: 28.02.2019, Kategorien: Erotische Verbindungen
... Ablenkung suchen. Ich merkte, dass meine rechte Hand gedankenverloren über den Rücken meiner Tochter streichelte, während die linke sie an ihrer nackten Pobacke festhielt. Schnell ließ ich sie herunter, bevor mein Körper darauf reagieren konnte. Jessica hatte mich durchaus schon mit Erektionen gesehen, die waren aber immer nur ihrer Mutter gewidmet gewesen. Ich durfte nicht jetzt damit anfangen, mich vor ihr gehen zu lassen, also genehmigte ich mir zuerst noch einen Schluck von meinem Bier und zwang meine Gedanken in eine andere Richtung. "Hast du schon etwas für den Abend geplant?", fragte ich sie. Ihr Blick war nachdenklich, fast schon argwöhnisch, als wüsste sie, wo meine Gedanken noch kurz vorher herumgeirrt waren. "Anna kocht chinesisch, und danach wollte ich mir einen Porno auf Sky anschauen." Anna ist eine meiner Erfolgsstorys, die deVille-Modell 17 vollautomatische Küche. Anna ist kein Akronym, sondern der Vorname von Yvonnes Mutter, der besten Familienköchin, die ich je erlebt habe. Ich hob eine Augenbraue. "Was ist mit Jorge?" Das war nach meinem letzten Kenntnisstand ihr "boyfriend". Sie winkte ab. "Er meinte, ich wäre zu fordernd. Er müsste einige Zeit nachdenken." Meine zweite Augenbraue hob sich. "Aha!" Sie grinste. "Und da dachte ich, Jungs in seinem Alter wären standhafter. Er hat noch nicht einmal zehn Folgen Big Bang Theory am Stück durchgehalten." "Klar doch", sagte ich. "Hat er das wirklich darauf bezogen?" Sie legte den ...
... Kopf schief, immer noch grinsend. "Vielleicht, vielleicht auch nicht." "Also bei chinesisch mache ich mit." Den Porno ließ ich erst einmal offen. Vielleicht konnten wir uns auf etwas weniger Riskantes einigen. * Es klingelte. Ich blickte fragend zu Jessica. "Geh du doch", sagte sie, stand auf und lief zum Sofa, um sich etwas anzuziehen. Ich nahm mir auf dem Weg zur Eingangstür eine Jogginghose von der Garderobe und zog sie an. Als ich sah, wer davorstand, schob ich den Gedanken nach mehr Kleidung beiseite. "Anita", sagte ich beim Öffnen der Tür. "Ist etwas passiert?" Dann fiel mein Blick auf ihre Kleidung. "Gut sehen Sie aus." Statt der maßgeschneiderten Kostüme und Hosenanzüge, die sie im Büro über Designer-Seidenblusen trug, hatte sie ein sehr kurzes, buntes Sommerkleid an, so dass ich zum ersten Mal ihre langen, langen und extrem wohlgeformten Beine richtig sehen konnte. Statt der üblichen niedrigen bequemen Pumps, trug sie so hohe Sandalen, dass ihre Augen mit meinen auf einer Höhe waren. Sie war auch viel stärker geschminkt, als ich es aus dem Büro gewöhnt war; ihre Lippen leuchteten feuerrot im Licht der untergehenden Sonne. Nur ihre wundervoll blauen Augen leuchteten noch heller. Sie sagte kein Wort, sondern lief an mir vorbei ins Haus. Dabei setzte sie so gekonnt einen Fuß vor den anderen, dass ihr Hintern fast hypnotisch nach links und rechts pendelte. Ich schloss die Tür und lief hinter ihr her, ohne meinen Blick von ihr wenden zu ...