1. Nina - Episode 5: Neue Welt


    Datum: 26.02.2019, Kategorien: Selbstbefriedigung / Spielzeug Inzest / Tabu Erstes Mal

    ... wieder weg, als ich mich erhob und zu ihm kraxelte. Vor ihm setzte ich mich wieder und nahm ihn in den Arm: „Du hast gesagt, du liebst mich … war das gelogen?“
    
    „N … Nein …“, gab er zu.
    
    Ich nickte: „Ich hab dich gefragt, ob ich gehen muss … du hast gesagt nein … war das gelogen?“, fragte ich weiter.
    
    Papa schwieg: „Ich will doch gar nicht dass du gehst, aber ich irgendwas zwischen uns läuft hier ganz falsch.“
    
    Ich hob den Kopf auf die Höhe von seinem, küsste ihn zärtlich auf die Bartstoppeln an der Wange und seufzte: „Aber fühlt sich gar nicht falsch an.“
    
    Papa seufzte schwer, griff nach meinen Armen und drückte sie von sich fort: „Nina … hör auf mit dem Blödsinn.“
    
    „Blödsinn? BLÖDSINN?“, blaffte ich ihn an und warf ihm einen vernichtenden Blick zu: „Gestern Nacht war es kein Blödsinn.“
    
    „Entschuldige … so meinte ich das nicht. Aber wir können nicht riskieren, dass sowas noch einmal passiert.“, erklärte er schnell.
    
    Ich nahm die Arme wieder hoch, legte meine Hände auf seine Schultern und schwang ein Bein über seine, ehe ich mich auf seinen Schoß setzte. Die Position verfehlte die Wirkung nicht und er fasste mir automatisch an meinen Oberschenkel während ich flüsterte: „Und was ich will, ist das egal?“
    
    „Was willst du?“, flüsterte Papa ohne mich anzusehen.
    
    „Mehr … “, antwortete ich ohne die Stimme zu heben.
    
    Dann schwiegen wir beide, saßen so zusammen und spürten die Nähe des anderen. Da ich splitternackt war, spürte ich seine Kleider direkt an meiner ...
    ... Haut. Ich drückte mich weiter an ihn, schloss die Augen und atmete tief ein und aus. Es vergingen ein paar Sekunden, dann begann er mit der Hand die auf meinem nackten Schenkel lag mich vorsichtig dort zu streicheln.
    
    Irgendwann hielt er damit wieder inne und Unsicherheit lag in seiner Stimme: „Das ist falsch.“
    
    „Warum?“, fragte ich naiv.
    
    Er lachte nur leicht panisch auf und schüttelte den Kopf. Ich legte einen Arm um seinen Hals, hielt mich so an ihn und fasste mit der anderen Hand nach seiner. Diese hob ich langsam zu meiner kleinen Brust und legte sie vorsichtig darauf. Wir erschauderten wohl beide, bei der Berührung und während er meine Brust so hielt, spürte ich zwischen meinen Beinen wieder die Hitze und gleichzeitig das Verlangen wachsen.
    
    Ich wagte nicht auszusprechen was mir jetzt auf der Zunge lag – was ich wünschte was jetzt passieren wollte. Ich hielt einfach die Klappe, genoss das, was ich bekam solange es dauerte. Das war zumindest mein Plan, der aber einen ganz krassen Nachteil hatte. Während ich die Hand von Papa gegen meine Brust drückte, wurde das Verlangen sie zwischen meinen Beinen zu spüren immer stärker. Irgendwann stöhnte ich leise auf, begann zu zittern und hob den Kopf.
    
    „Also?“, flüsterte ich.
    
    Papa hielt inne, sah nicht auf und zuckte nur mit den Schultern: „Also was?“
    
    „Muss ich zu Mama, oder kann ich hierbleiben.“, stellte ich die Frage.
    
    „Ich weiß nicht …“, seufzte er.
    
    Ich schnaufte verächtlich, zog mich wiederwillig von seinem ...
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