Nina - Episode 5: Neue Welt
Datum: 26.02.2019,
Kategorien:
Selbstbefriedigung / Spielzeug
Inzest / Tabu
Erstes Mal
... mir das niemals verzeihen. Es tut mir unendlich leid und ich kann dir gar nicht sagen, wie schrecklich ich das bereue.“, stammelte er und bei jedem Wort wurde der Hass auf sich selbst deutlicher.
„Papa …“, versuchte ich ihn zu unterbrechen, doch er schüttelte den Kopf: „Ich will dir das nur sagen auch wenn es das nicht wieder gut machen kann, was ich dir angetan habe. Ich … werde das mit deiner Mama klären und sie bitten, dass du die nächsten Wochen bei ihr in Hamburg bleiben kannst. Mir ist klar, dass dich das alles unendlich geschockt haben muss und … ich als Vater total versagt habe.“
„Papa … hör auf!“, blaffte ich ihn getroffen an. Er sah so getroffen aus, dass ich selbst nicht wusste was ich sagen sollte. Daher sprach ich einfach das wichtigste aus: „Sag Mama das nicht! Schick mich nicht zu ihr … ich … will nicht bei ihr wohnen. Ich will hier bei dir bleiben.“
Papa starrte mich verwundert an: „Nach … nach all dem, was ich gestern getan habe?“
„Du?“, fragte ich irritiert.
Er sah sich unsicher um: „Ich … war betrunken, aber … ich weiß noch das … was ich getan habe. Ich weiß … ich erinnere mich noch … “
Ich nickte langsam, dann vermutete ich einfach mal ins Blaue: „Kann es sein, dass du ein paar Dinge vergessen hast?“
Er sah mich fragend an, unsicher und abwartend.
„Glaubst du, du hast mich gestern vergewaltigt, oder was?“, lachte ich jetzt locker auf, was Papa noch viel unsicherer werden ließ. Er stotterte die Antwort: „Ich … hatte meine Hand … ...
... ich hab dich doch … geküsst und … da war noch mehr.“
„Allerdings … aber ich hab mich doch nicht beklagt oder? Es war schön … ich wollte das. Du warst total lieb und … ich hab mich noch nie so gut gefühlt wie gestern Nacht mir dir zusammen.“, gab ich zu.
„W … Was?“, brachte er hervor und starrte mich ungläubig an.
Ich sah auf das Frühstück, griff nach einem Brötchen mit Himbeermarmelade und sagte bevor ich abbiss: „Du hast gestern Nacht nichts gemacht, was ich nicht auch wollte.“
Meine Lockerheit war nur gespielt, trotzdem kaute ich langsam weiter auf dem Brötchen, welches echt gut schmeckte.
„Es geht aber nicht. Dir muss klar sein … dass … “, er brach ab und starrte mich hilflos an. Sein Blick legte sich kurz auf meine Brüste, als ein paar Brötchenkrümel darüber rutschten und auf Grund ihrer Größe nicht dort liegen blieben, sondern weiter auf die Bettdecke fielen.
Er besann sich und blickte mir wieder in die Augen: „Mäuschen … ich … wir … haben einen Fehler gemacht. Es wäre wohl wirklich besser du würdest ein paar Tage bei deiner Mama wohnen.“
„Klar … und was ist mit der Schule?“, fragte ich belustigt.
Er seufzte schwer: „Vielleicht auch länger.“
Ich hob erschrocken die Augenbrauen, als mir klar wurde was er da sagte: „Nein! Ich gehe nicht zu Mama. Vorher erschieß ich mich. Ich will hier bleiben …“. Ich legte das Brötchen fort, schob das Tablett etwas zur Seite und schob die Decke von mir herunter. Papa schaute mir kurz zwischen die Beine und sofort ...