1. Die Babysitterin


    Datum: 19.02.2019, Kategorien: Erstes Mal

    by smaks
    
    26.11.2003
    
    Als ich noch am Gymnasium war, verdiente ich mir gelegentlich etwas Geld mit Babysitten. Ich war als Schülerin immer knapp bei Kasse und deshalb um jeden Euro froh, die ich mir dazu verdienen konnte. Denn meine Eltern hatten gebaut und so wurde ich nicht gerade mit Geld überhäuft. Meist waren es Nachbarn, bei denen ich auf die Kinder aufpasste, wenn die Eltern einmal einen Abend für sich haben wollten. Manchmal, wenn Feste im Ort waren, übernachtete ich auch bei meinen Arbeitgebern, denn mitunter kamen diese erst gegen morgens nach Hause.
    
    Ich war sehr schlank, wog nur etwa 49 kg bei immerhin 172 Größe und in der Schule nannten sie mich oft „Biafra“. Dabei hatte ich einen guten Appetit und aß viel mehr, als manche „fette Kuh“ aus meiner Klasse. Ich hatte einen immer noch sehr kindlichen Körper und ärgerte mich maßlos, dass bei mir einfach keinerlei Anzeichen kamen, dass ich allmählich zu einer Frau heranreifte. Lediglich ein paar zarte Härchen machten sich als leichter Flaum an meiner Scham bemerkbar. Allerdings merkte ich, dass es viele Männer gab, die mich geradezu gierig ansahen. Auch Herr S., mein Klassenlehrer sah mich manchmal so seltsam an, besonders, wenn ich nur ein bauchfreies Top trug.
    
    Bis zu diesem Tag hatte ich allerdings kaum Erfahrungen mit Jungen und schon gar nicht mit Männern. Ich hatte zwar schon einen Freund und wir hatten auch schon miteinander geschmust, aber Heiko, der 2 Jahre älter als ich war, hatte dabei bislang ...
    ... lediglich meine flachen Tittchen gestreichelt. Einmal hatte er sich dabei einen abgewichst und mir sein Sperma auf den Bauch gespritzt. Ich hatte dabei seinen Pimmel gestreichelt, was Heiko total angetörnt hatte. Er war etwa 12 cm lang und vielleicht 3 cm dick, was ich als riesig empfunden hatte. Ich konnte mir nicht vorstellen, ihn jemals mit diesem Monster in mich hineinlassen zu wollen.
    
    An diesem Wochenende sollte ich bei Freunden meiner Eltern auf ihr Kind aufpassen. Auch bei Müllers (so will ich sie mal nennen, obwohl das natürlich nicht ihr richtiger Name ist) sollte ich über Nacht bleiben, denn das Feuerwehrfest, zu dem sie gehen wollten, versprach, sehr lange zu dauern.
    
    Kerstin, die Mutter, brachte ihren Sohn Tim zu Bett, bevor sie sich mit Uli von mir verabschiedete, nicht ohne mich vorher mit Coke, Chips und Süßigkeiten versorgt zu haben.
    
    Ich verbrachte den Abend mit TV. Müllers hatten „Premiere“, so dass ich eine tolle Auswahl an Filmen hatte. Ich rief Heiko an und fragte, ob er mir nicht Gesellschaft leisten wolle. Er kam kurz darauf zu Müllers und es dauerte nicht lange, da lagen wir auch schon auf der Couch und knutschten heiß herum. Heiko wollte gerne mit mir schlafen, aber ich wollte nicht. Ich hatte irgendwie kein gutes Gefühl bei dem Gedanken. Obwohl er ein wenig enttäuscht war, blieb er sehr zärtlich. Er hatte seinen Pimmel rausgeholt und begann wieder zu wichsen. Schließlich bat er mich, ihn am Penis zu küssen. Ich wollte erst nicht, denn es erschien mir ...
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