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Die Tochter des Vermieters
Datum: 21.01.2019, Kategorien: Hardcore, Reif
... bestimmt auch in den Arsch“ sagte ich nur und drückte ihr ohne eine Antwort abzuwarten erst meine Eichel und dann ohne groß inne zu halten den Rest meines Schwanzes in ihren engen Kanal. Jasmin schrie laut auf, aber da fing ich auch schon an sie zu stoßen. Die ersten Stöße langsam und dann schneller. „Ja, fick meinen Arsch du geiler Bock. Schneller. Tiefer. Schneller. Tiefer.“ feuerte sie mich an und ich kam dem gern nach und schlug ihr auch einige Male fest auf ihre Arschbacken. Es dauerte nicht sehr lang, da wurde sie von ihrem nächsten Orgasmus überrollt und schrie ihn so laut heraus, wie ich selten bei einer Frau erlebt hatte. Ich musste mich beherrschen nicht selbst deswegen abzuspritzen, aber ich wollte vorher noch ein bisschen weiterficken. Ich zog meinen Riemen aus ihrem Arsch und legte mich wieder auf den Rücken. Sofort war Jasmin wieder über mir und ließ meinen Schwanz in ihre tropfnasse Fotze rutschen. Dann begann sie ihren heißen Ritt, bei dem ihre großen Titten wild auf und ab hüpften. Zuerst hielt ich Jasmin an ihren Hüften fest doch beim Anblick ihrer Möpse musste ich einfach zugreifen. Ich knetete und massierte ihre Titten und kniff in ihre Nippel. Meine Hände gaben sofort Rückmeldung an meinen Schwanz, der noch mehr anzuschwellen schien, was Jasmin dazu brachte noch wilder zu reiten und lauter zu stöhnen. Ein echter Teufelskreis. Dann zog ich Jasmin etwas an mich heran um an ihren Nippeln auch saugen zu können und leicht in sie hineinzubeissen. ...
... Schließlich bäumte sie sich auf und jubelte ihren dritten Höhepunkt förmlich heraus. Dann sackte sie schwer atmend auf mir zusammen und sagte nur „Jetzt will ich deinen geilen Saft.“ Kaum ausgesprochen glitt Sie an mir herunter und nahm mein Schwanz wieder in den Mund. Ich spreizte meine Beine weit, damit sie überall gut herankam. Sie umspielte die Eichel mit der Zunge, leckte am Schaft rauf und runter und nahm ihn dann saugend ganz in den Mund. Ich hätte es gern stundenlang genossen, aber bald merkte ich wie der Saft in mir aufstieg. Ich sagte ihr, dass ich gleich komme, denn ich wusste ja nicht um sie alles in den Mund haben wollte. Aber sie umschloss meinen Schwanz kurz unterhalb der Eichel fest mit ihren Lippen, spielte weiter mit ihrer Zunge und wichste zusätzlich leicht am Schaft. Mit einem lauten Aufschrei kam nun auch ich und spritze ihr eine gewaltige Ladung in den Mund. Sie verschwendete durch ihre Mundbehandlung keinen Tropfen und schluckte genüßlich alles runter. Dann lutschte und nuckelte sie noch unter wohligen Geräuschen meinen Schwanz sauber und leckte sich schließlich über die Lippen bevor sie zu mir hochrutschte und sich an mich kuschelte. „Für eine Lesbe warst du eben aber ziemlich schwanzgeil“ grinste ich sie dann an. … „Naja, ich steh schon am meisten auf Frauen, aber hin und wieder brauche ich mal einen oder zwei Schwänze und ordentlich was an Sperma.“ war ihre Antwort. „Solange ich hier bei denen Eltern wohne versorge ich dich gern damit.“ lachte ich sie an ...