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Die Tochter des Vermieters
Datum: 21.01.2019, Kategorien: Hardcore, Reif
Nach einer wahren Begebenheit aus dem letzten Jahr ... Nur Namen und Orte sind geändert ... Nach 2 Jahren im Ausland kam ich wieder zurück nach Deutschland. Auslandsaufenthalte von dieser Dauer sind für mich nichts ungewöhnliches. Ich arbeite als Entwickler für ein Softwareunternehmen, dessen Produkte weltweit im Einsatz sind und wenn irgendwo auf der Welt ein größeres Softwarepaket z.B. in einem Firmennetzwerk installiert und für einen gewissen Zeitraum betreut werden muss, dann wird dies (wenn vom Kunden erwünscht und bezahlt) natürlich von einem oder mehreren Entwickler unserer Firma übernommen. Das ist natürlich mit häufigen Umzügen verbunden, denn für einen Aufenthalt von teils 3 oder 4 Jahren an einem bestimmten Ort möchte man natürlich nicht immer so lange im Hotel und „aus dem Koffer“ leben. Glücklicherweise zeigt mein Arbeitgeber sich hier immer mehr als großzügig. Ich darf mir am Aufenthaltsort meine Wohnung immer selbst aussuchen und sämtliche Kosten vor Ort wie Miete, Umzugskosten, Auto usw. zahlt meine Firma zusätzlich zu meinem schon recht guten Gehalt. Ich war allerdings entschlossen diesen Job in der Firma bald jüngeren Leuten zu überlassen. Dieses Weltenbummeln machte ich nun seit über 20 Jahren und auch wenn mir der Job immer noch Spass macht, gehen Arbeitswochen von 60, 80 oder mehr Stunden einem nunmehr 51jährigen doch irgendwann an die Substanz. In der Firma wollte ich zwar bleiben, aber künftig lieber einen „ruhigen“ Schreibtischjob in unserer ...
... Hauptniederlassung übernehmen. Nach meiner Rückkehr wurde ich von meinem Abteilungsleiter gefragt, ob ich nicht noch einmal einen Auftrag zur Betreuung einer Softwareausrollung und anschliessendem „Vor-Ort-Support“ übernehmen wolle. Eigentlich wollte ich ja nicht mehr, aber da sich der Auftrag über maximal 12 bis 18 Monate erstrecken sollte und auch in Deutschland war, sagte ich zu. Nun hat mir ein derartiges Nomadenleben nie eine längere Beziehung gestattet. Was aber nicht heisst, dass ich wie ein Mönch gelebt habe. Hübsche Mädchen die auf der Suche nach unverbindlichem Sex sind, gibt es schliesslich überall auf der Welt. So habe ich z.B. schon die asiatischen Verführungskünste von Koreanerinnen, Japanerinnen und Chinesinnen kennenlernen dürfen, hatte feurige Spanierinnen und Mexikanerinnen im Bett und bin auch von nach außen sehr kühl wirkenden, aber im Bett sehr leidenschaftlichen Schwedinnen verwöhnt worden. Nun gab es für all die Damen auf dieser Welt auch nicht einen Grund zur Klage über meine persönliche Ausstattung. In steifem Zustand sind es stattliche 22 cm und auch die Menge meines Spermas hat schon so manche Fotze gefüllt oder Mund zum Überlaufen gebracht. Nachdem ich den neuen Auftrag zugesagt hatte, begab ich mich im Internet sofort auf die Suche nach einer Wohnung für mich.. Nun suche ich mir meistens eine Wohnung mit großem Balkon oder Gartenmitbenutzung in einem ruhigen Teil meines jeweiligen Aufenthaltsortes. So möchte ich in meiner spärlichen Freizeit ...