-
Die Tochter des Vermieters
Datum: 21.01.2019, Kategorien: Hardcore, Reif
... auch mal in der Sonne liegen und die Ruhe geniessen können. Ich fand relativ schnell ein Inserat, welches mein Interesse weckte. Eine großzügige 2,5-Zimmer-Einliegerwohung in einem großen Einfamilienhaus im Randgebiet der Stadt. Balkon, evtl. Gartenbenutzung, Garage usw usw. Da ich mir um die Miete keine Sorgen zu machen brauchte, schickte ich an die im Inserat angegebene Adresse eine Mail, stellte mich und die Umstände meiner Wohnungssuche kurz vor und bat um Rückruf. Ich buchte noch einen Platz in der nächsten Maschine und machte mich auf den Weg zum Flughafen. Unterwegs klingelte mein Handy. Es war der Hausbesitzer. „Wann kommen Sie denn nach München?“ fragte er. „Meine Maschine landet kurz vor 17 Uhr, aber mein Auftrag beginnt erst nächsten Montag. Ich werde erstmal im Hotel unterkommen.“ „Dann kommen Sie doch morgen vormittag gegen 10 Uhr vorbei und können sich die Wohnung dann gern anschauen. Die Adresse schicke ich Ihnen per Mail.“ Das ging schneller als ich erwartete und ich sagte natürlich zu. Der Flug verlief ohne Zwischenfälle, mein Mietwagen wartete am Flughafen schon auf mich und ein Hotelzimmer war schnell gebucht. Ich verbrachte eine ruhige Nacht und fütterte am nächsten Morgen mein Navi mit der Adresse, die ich per Mail bekommen hatte und machte mich auf die Socken. Mein Navi führte mich in einen ruhigen Stadtteil am Stadtrand und das Haus vor dem ich zum halten kam, machte einen mehr als ordentlichen Eindruck. Der ...
... Hausbesitzer und seine Frau begrüßten mich höflich. Es war ein Ehepaar so um die 70 Jahre schätzte ich, allerdings machten beide einen sehr rüstigen Eindruck. Wir unterhielten uns zunächst eine Weile, wobei ich nochmals die Gründe für meine Wohnungssuche darlegte und auch deutlich machte, dass ich sehr wahrscheinlich maximal 18 Monate dort wohnen werde. Außerdem legte ich meine letzten Gehaltsmitteilungen sowie eine Bescheinigung meines Arbeitgebers, dass die Firma die Miete übernimmt, vor. Danach schaute ich mir die Wohnung an und wir waren uns sehr schnell einig. Nach meinem letzten Auftrag hatte ich meine Möbel usw. einlagern lassen und beauftragte eine Spedition mit der Verbringung meiner Sachen zu der Wohnung. Eine Woche später war alles geliefert und aufgebaut und ich konnte aus dem Hotelzimmer aus- und in die Wohnung einziehen. Die nächsten Wochen verliefen ereignislos, denn wegen meiner langen Arbeitszeiten war ich eigentlich nur zum Duschen und Schlafen in der Wohnung und bekam meine Vermieter immer nur am Wochenende kurz zu Gesicht, wobei sie mich auch manchmal auf einen Kaffee oder ein Glas Bier einluden. Alles in allem hatten wir ein gutes Verhältnis zueinander. An einem Samstag kam ich grad vom Einkaufen als mir aus dem Haus 2 Frauen entgegenkamen. „Oh, Sie müssen der Mieter meiner Eltern sein“ begrüßte mich die aus meiner Sicht wesentlich attraktivere der beiden und streckte mir die Hand entgegen, während die andere nur ein kurzes Kopfnicken für mich übrig ...