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Stripperin wird von ihrem Chef gevögelt
Datum: 16.01.2019, Kategorien: Sonstige,
... hole schnell den Bademantel aus seinen Händen, die ich versehentlich berühre und lege ihn um mich. Ich bin dabei, den Mantel mit einer Schleife zuzubinden, als er nach meiner Hand greift. Ich gebe einen erschrockenen Laut von mir und mein Puls beschleunigt sich. Ich schaue wie versteinert auf seine Hand, die meine Handgelenke fest hält. Sein Daumen streicht zärtlich über meine Pulsader, aber sein Griff ist fest. Seine andere Hand öffnet meinen Bademantel wieder "So einen schönen Körper solltest Du nicht vor mir verstecken, Lucy" raunt er mit belegter Stimme. Er ist erregt, wird mir bewusst. Seine Finger streifen meine Nippel, die sich gegen meinen Willen aufstellen. Ich will mir einreden, dass mir bloß kalt ist, aber das Ziehen in meinem Unterleib spricht Bände. Er sieht meine steifen Spitzen. Und er schüttelt leicht den Kopf, während er mit seiner Zunge schnalzt, sodass dieses typische ts ts ts Geräusch entsteht, das Eltern oft machen, wenn ihre Kinder etwas Verbotenes tun. Und tatsächlich fühle ich mich genau so. Krankerweise habe ich sogar das Bedürfnis, mich bei ihm zu entschuldigen. Meine Verstand schreit 'Lucy, bist du komplett bescheuert geworden? Wo ist die unabhängige, selbstbewusste Frau hin?'. Er lässt mein Handgelenk los und meine Arme hängen nutzlos an meinem Körper hinunter. Mein Wille, mich zu verteidigen, verpufft immer mehr mit jeder Sekunde, in der er mir so nahe ist. Ich fühle mich wie sein willenloses Spielzeug, mit dem er machen kann, was er will. Als ...
... seie ich in seinem Bann gefangen. Seine Finger legen sich unter mein Kinn und heben meinen Kopf so an, dass ich in sein Gesicht sehen muss. "Du weißt, dass du deine Schulden auch auf anderem Weg begleichen kannst" raunt er mit tiefer Stimme, während sein Mund meinem Hals näher kommt "und du kannst nicht verbergen, dass dir der Gedanke gefällt, wie ich ficke". Die Eindringlichkeit seiner Worte treffen mich ins Mark und senden einen Schwall der Erregung direkt zwischen meine Beine. Und als ob er das wüsste, fährt seine andere Hand direkt zwischen meine Lippen und erfühlt, dass ich feucht bin. Ich seufze leicht, als sein Daumen Kreise auf meinem Kitzler zeichnet. "Wusst Ich's doch" flüstert er in mein Ohr. Mein Körper hat sich seit längerem nach diesen Berührungen gesehnt, aber mein Verstand möchte am liebsten nach Hilfe schreien. Er schnappt nach meiner Hand und führt mich zielstrebig zurück in den Umkleideraum. Dort leitet er mich zum dem Sofa, das in der Mitte des Raumes steht und positioniert mich so, dass meine Hände auf der Lehne abgestützt sind. Er hat eine perfekte Sicht auf meinen Hintern und meine Weiblichkeit. Ich höre, wie er seinen Gürtel öffnet, den Knopf und dann den Reißverschluss. Er tritt hinter mich und ich warte angespannt auf den nächsten Schritt. Seine Hand streichelt meine linke Powange und wandert an meine Hintertür. Mein Körper spannt sich sofort an, als sein Zeigefinger sich deutlich gegen die Enge presst und den Widerstand überwinden will. Ich habe Angst, ...