1. Stripperin wird von ihrem Chef gevögelt


    Datum: 16.01.2019, Kategorien: Sonstige,

    ... machen bezüglich des Geldes, das du mir schuldest. Und dir bei dieser Gelegenheit noch etwas zurück geben". Erst jetzt sehe ich, dass er meinen BH in dem Händen hält. Den BH, den ich ins Publikum warf. "oh.. danke. Ich.. würde es ihnen etwas ausmachen, ihn mir zu geben?" stottere Ich und könnte mich dafür ohrfeigen, so unsicher zu wirken. Er schaut mir so in die Augen, wie er es immer tut. Als hätte er das Sagen. Was in gewisser Weise auch so ist, da ich seine Angestellte bin. "Ja, würde es" sagt er und bringt mich einen Moment in Verwirrung. Ich schaue ihm bewegungslos dabei zu, wie er meinen BH neben meinen Bademantel hängt. Dann dreht er sich zu mir "Ich hab nicht ewig Zeit, also beeil dich". Ich war einen Moment erleichtert, dass er mich jetzt in Ruhe duschen lässt. Er macht jedoch keine Anstalten, die Dusche zu verlassen. Ab diesem Moment wird mir klar, dass es kein Zufall ist, dass er mich beim Duschen erwischt hat. Zitternd löse ich meine Hände von meinen Brüsten und drehe den Wasserhahn auf. Er sieht mir zu. Dieser Gedanke wiederholt sich immer und immer wieder in meinem Kopf und es macht mich so nervös, dass ich das Duschgel einmal fallen lasse. Während ich die Flasche aufhebe, höre ich, dass er einen Schritt näher kommt "Dabei hat es auf der Bühne so gewirkt, als würdest du die Aufmerksamkeit sehr genießen" sagt er mit keiner Spur Mitleid. Ich bilde mir sogar ein, etwas Schadenfreude darin zu hören. Ich bin mir unsicher, was er will. Vielleicht bin ich bei der Show ...
    ... einen Schritt zu weit gegangen und jetzt muss ich dafür büßen. Ich gehe die Regeln im Kopf durch und kann keinen Fehler finden. Ich schaue ihn an und halte das Duschgel vor mich, so als ob es mich schützen könnte. Ich weiß nicht, was ich ihm darauf antworten soll und beiße mir auf die Unterlippe, während ich versuche, seinem Blick standzuhalten. Das ist unheimlich schwer, weil ich mir unter seinem Blick so verletzlich und klein vorkomme. Er nickt in Richtung Duschgel und ich verstehe, dass er will, dass ich fortfahre. Ich bin ein wenig dankbar, dass er mich aus dieser unangenehmen Situation befreit. Ich verreibe den Schaum in meinen Händen und verteile ihn langsam auf meinem Körper. Er beobachtet mich. Ich spüre seine Augen, wie sie meine Bewegungen verfolgen. Deswegen verweile ich etwas länger an meinen Brüsten. Ich habe das Gefühl, dass ich eher verschont werde, wenn ich ihm biete, was er will. Als ich mich zu Ende geduscht habe, drehe ich ihm den Rücken zu und das Wasser aus. Meine linke Hand ist an der Wand abgestützt. Ich traue mich nicht, mich zu ihm umzudrehen. Ich will nicht noch länger nackt sein und mich erniedrigt fühlen, also fasse ich all meinen Mut zusammen und bitte ihn "Können Sie mir meinen Bademantel reichen?". Nach einigen Sekunden Stille, in denen ich die Luft anhalte, bewegt er sich zu mir und ich drehe mich um, um den Bademantel in Empfang zu nehmen. Mein Chef steht viel zu nah vor meinem noch nackten Körper. Er ist groß und riecht nach Aftershave. Ich ...
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