1. Stripperin wird von ihrem Chef gevögelt


    Datum: 16.01.2019, Kategorien: Sonstige,

    Kopfschüttelnd sehe ich immer wieder die spärlich bekleidete Frau im Spiegel an. Ich trage bloß Unterwäsche, die eindeutig aus dem Bereich Reizwäsche stammt. Das dunkle Rot des Stoffes passt genau zu meinem Lippenstift und bildet einen starken Kontrast zu meinem hellblonden Haar, das mir bis zum Bauchnabel reicht. Unter normalen Umständen würde ich mich niemals in diesem Aufzug anderen Menschen, insbesondere keinen Männern zeigen. Aber das hier ist die einzige Chance, meinen Hintern zu retten. Mein Chef, der Betreiber dieses populären Stripclubs, lieh mir vor einigen Wochen eine beachtliche Summe Geld und ich konnte sie nicht bis zu meiner vereinbarten Deadline zurück zahlen. Nun muss ich selbst tanzen, statt den anderen Stripperinen bloß das Tanzen an der Stange beizubringen. In zehn Minuten geht es los und Miriam, die Make-up Beauftragte, ruft mich ungeduldig zu sich. "Lucy, mach dir nicht so viel Stress. Die Männer werden dich lieben. Du bist hübsch, hast zwei Beine und Brüste" beschwichtigt sie mich und ich muss tatsächlich grinsend die Augen verdrehen. "Du kannst froh sein, dass der Chef dich mag. Wenn beispielsweise Tatjana in deiner Situation wäre, dann" "Ich weiß" unterbreche ich Miriam. Tatjana wäre aus dieser Situation nicht mehr lebend heraus gekommen. Hier im Club läuft es zwar sehr organisiert und gesittet ab, allerdings scheut mein Chef keine illegalen Mittel, wenn einer aus der Reihe tanzt. Dieser Club ist kein kleines Kaff an Rande der Stadt, sondern ein ...
    ... Millionengeschäft. Und diese Millionen sind nicht nur Beute der nächtlichen Aufführungen sondern auch der rechtswidrigen Geschäfte, die ordentlich verschleiert werden. Einiges bekam ich mit, aber ich bin bemüht, dem Ganzen aus dem Weg zu gehen. Meine Aufgabe hier ist es, den Mädchen zu zeigen, wie sie den Männern eine ordentliche Show bieten. Ich selbst habe das nur ein paar Mal anfangs gemacht und dann aufgehört, weil einige Männer zu aufdringlich wurden und es sogar so weit ging, dass einer von ihnen in des Chefs Büro gebeten wurde. Ich sah den Kerl nie mehr das Büro verlassen. Ich bin nicht sonderlich aufgeregt vor dem heutigen Auftritt, weil ich weiß, dass ich gut tanzen kann. Außerdem sind die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden. Ich bin sogar ziemlich dankbar, dass mein Chef einfach nur die Deadline verlängert und mich einen Monat als Stripperin beauftragt hat. Trotzdem hab ich ein seltsames Gefühl bei der Sache. Er ist heute unter den Zuschauern, um zu sehen, ob ich das Strippen drauf habe. Normalerweise macht er sich keinen Aufwand für einfache Angestellte. "Lucy, bist du so weit?" ruft Tatjana, die heute auch unter den Tänzerinnen ist. Ich nicke ihr zu und begebe mich, wie die anderen Mädels, hinter die Fläche bis die Musik startet. Wir ziehen uns dort noch ein paar Accessoires über, die wir in der Show später wieder für das Publikum ausziehen. Ich nehme den kurzen Lederrock, der meinen Hintern zur Hälfte verbirgt. Jetzt kann die Show beginnen und wir setzen unsere ...
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