1. Stripperin wird von ihrem Chef gevögelt


    Datum: 16.01.2019, Kategorien: Sonstige,

    ... strahlendsten Lächeln auf, während der Bass des Liedes "Earned it" von the weekend in meinen Ohren dröhnt. In High Heels, die ebenfalls rot sind, bewege ich mich elegant auf die Pole Dance Stange zu und blicke lasziv ins Publikum. Heute Abend ist der Club mal wieder gerappelt voll und nicht nur Männer sind unter den Gästen. Meinen Chef, der aus der Masse hervorsticht entdecke ich ziemlich weit vorne. Er ist groß und wirkt bedrohlich, auch auf mich. Hier auf der Bühne lasse ich mich allerdings nicht einschüchtern geschweige denn mir etwas anmerken. Ich muss auf meine Performance fokussiert sein, da ich heute Abend den meisten Part übernehme. Nach den ersten Minuten liegen um mich herum schon so viele Geldscheine, dass ich aufpassen muss, nicht darauf auszurutschen. Ich hab total ausgeblendet, wie viel Geld ich immer bekam. Insbesondere im Vergleich zu den anderen Mädels, die mir nun etwas leid tun. Gerade bekommen die Zuschauer meinen noch bekleideten Hintern zu sehen. Ich bin nach vorne gebeugt und lasse meine Hände langsam seitlich meine Beine hinaufgleiten. Über die Unterschenkel zu den Oberschenkeln und an das Ende meines Rockes. Meinen halb zu sehenden Hintern greife ich und ziehe leicht meine Powangen auseinander, eine sehr sexistische Bewegung.Während ich mich in einer ebenfalls sehr aufreizenden Bewegung aufrichte, öffne ich den Reißverschluss. Meinen Daumen presse ich zwischen das Leder und meine Hüften und ich führe den Rock langsam hinunter, während mein Becken ...
    ... kreist. Ich weiß, dass die meiste Aufmerksamkeit gerade auf mir liegt. Und es geht ein Raunen durch die Menge, als mein Rock auf dem Boden ankommt und meine Schamlippen sich durch den Stoff des Tangas drücken. Ich mag das Gefühl. Dass ich Macht über die Gedanken der Männer habe. Dass sie mich begehren. Nun, an der Stange, bewege ich meine Hüften so nach hinten und vorne, dass mein Unterleib fast die Stange berührt. In der nächsten Vorwärtsbewegung berühre ich sie auch. Und es erregt mich. Ich werfe einen kurzen Blick in die Menge und sehe geradewegs in seine Augen. Mein Chef mustert mich. Dabei bleiben seine Augen länger zwischen meinen Beinen hängen. Ich würde ja sagen, dass er mich mit Blicken auszieht, aber sonderlich viel ausziehen kann man mir nicht mehr. Ich tanze weiter mit der Stange und ich muss mir eingestehen, dass ich Publikum vermisst habe. Es feuert mich an und diese Art von Aufmerksamkeit macht mich etwas heiß. Einmal kann ich mir noch erlauben, einen kurzen Blick auf meinen Arbeitgeber zu werfen. Wir sehen uns in die Augen. Und es fühlt sich an, als würde er sich am liebsten auf mich werfen. Es ist etwas erschreckend, aber auch faszinierend zu wissen, dass ich ihn nicht kalt lasse. Er beobachtet mich wie ein Jäger seine Beute. Meine nächste Bewegung widme ich ihm, ohne ihn aus den Augen zu lassen. Ich weiß nicht, wieso ich das tue, aber in dem Moment fühlt es sich gut an. Meine Finger an meinen Hüften gleiten eng an meiner erhitzten Haut hoch zu meinen Brüsten und ...
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