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Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3
Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... Mama, das ist so geil, jetzt nimm ihn in den Mund und blas mich bitte!“ und er leckte weiter. Nichts auf der Welt hätte sie in diesem Moment lieber getan, wie sein dickes Stück Mann in ihrer Hand lag, immer weiter zu schwellen schien und vor ihrem eigenen erhitzten Gesicht pochte, aber sie beherrschte sich, „ sorry Sven , das geht doch nicht. Ich kann dir doch nicht deinen Penis lecken, deine Mutter ist ja nicht so versaut wie du, mein geiler Mutterfotzenlecker. „Oh Mama, bitte blas mir endlich den Schwanz, hörst du, ich will endlich deine lustvollen Lippen an meiner Latte haben, bitte Mama, mach schon, wie vor ein paar Tagen, als du meinen zwischen deinen herrlichen Dinger geklemmt hast und dabei noch an meiner Schwanzspitze gesaugt hast!“ „Nee Schatz, ich mach dich mit der Hand fertig“, flüsterte Sie und fing an wie eine Besessene ihn zu wichsen, das gab ihm den Rest, selbst davon überrascht begleitete sein urgewaltiges Stöhnen seine eigene Explosion, mit weit aufgerissenen Augen ließ er seine Samenschübe auf ihren Busen klatschen , beide atmeten sie schwer und lagen befriedigt auf seinem Bett. Sven lag auf seiner Mutter, wie eine zweite Haut schmiegte sich Sven an sie und sie spürte seine Lippen an ihrer Schulter, seine Mutter zog seine Hand auf ihren Bauch und sofort begann er sanft über den weichen Hügel von Claudia zu streichen, wie sie es genoss!, seine zärtlichen Berührungen, vorsichtig und doch voll Verlangen. Claudia wusste, dass sie seinen Schwanz ...
... jederzeit wieder hart blasen konnte, das konnte Sie ja sehr gut aus ihrem Beruf her oder mit ihrem eigenen Mann und sie genoss, wie ihr Sohn mit ihr schmuste. „So jetzt müssen wir voneinander lassen, ich bin deine Mutter, weiter dürfen wir nicht gehen und wir müssen los, sonst merkt dein Vater noch etwas“, flüsterte Sie, drückte ihren Sohn von sich herunter. Er lag noch immer auf dem Rücken und befreite seine Luststange aus ihrem Gefängnis. Zart rieb er sie sich und wünschte doch so sehr, dass ihre Lippen noch einmal, wie vor ein paar Tagen, diese Berührungen an ihm vollführten, er stellte sich ihren Mund vor, der ihn wie der enge Ring aus seinem Daumen und Zeigefinger abtastete und in dessen Schlepptau ihre feucht benetzte Zunge an seiner Stange spielte. Eine halbe Stunde später stand seine Mutter unter der Dusche um sich von den versauten Flecken von ihrem Sohn zu befreien und er schnappte sich schnell ihr Handy und staunte nicht schlecht, dieses Handy kannte er noch gar nicht und er schaltete es ein und schaute unter empfangene Anrufe und drückte die grüne Wahltaste. „Hi Marion, bleibts auf 22 Uhr“, fragte der Teilnehmer und Sven legte auf, ohne ein Wort zu sagen, dann suchte er weiter und fand eine Nummer, die unter dem Verzeichnis „Arbeitsstätte“ gespeichert war und er rief dort an und es meldete sich der Anrufbeantworter eines Sexclubs. Sven hatte schon längst ein erstauntes Gesicht, jetzt kannte er die Arbeitsstätte seiner Mutter, das war eindeutig ein ...