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Mama, beim Beruf geschwindelt Teil 3
Datum: 11.01.2019, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... tiefer und immer fester durch ihre Grotte fuhr, „hey Mama, du bist aber wahnsinnig feucht dafür, dass wir es nicht tun sollten“. „Du frecher Bengel, komm wir gehen schnell in dein Zimmer, nicht das uns dein Vater noch erwischt“, stöhnte sie liese in den Armen ihres Sohnes, noch immer im Flur stehend und er nahm seine Mutter an die Hand und zog sie in sein Zimmer und verschloss sicherheitshalber auch gleich noch seine Türe und seine Mutter stöhnte in den Armen ihres Sohnes, „ kunststück mein Sohn, wo mir so schön die Nippel leckst und meine Muschi massierst“, flüsterte Sie und ihre Hand führte sie nun zwischen seine Beine an seiner verdammt engen Jeans und befühlte seinen harten eingesperrten Schwanz, „ da wird es Zeit, dass wir deinen steifen Lümmel auch heraus nehmen um ihn dann wieder mit der Hand klein zu bekommen. Auf einmal drückte Sven seine Mutter aufs Bett und ehe Sie sich versah, verschwand sein Kopf unter ihrem Rock. Claudia stöhnte erschrocken auf, „ was machst du da mein Sohn, das dürfen wir nicht“, stöhnte Sie. Sven machte unbeirrt weiter und tauchte mit seiner Zunge in seine Mutter ein. Claudia wandt sich auf den Bett und stöhnte, „ nein Sven bitte nicht, tu das nicht, sonst könnte was passieren was wir vielleicht später bereuen“, aber Sven leckte unbeirrt weiter, denn wenn er jetzt aufhören würde, dann würde seine Mutter die Vorhand gewinnen und es wäre alles vorbei, was so schön angefangen hatte und er leckte weiter und spürte den Widerstand ...
... seiner Mutter immer mehr schwinden. Sven leckte genüsslich ihre Perle und seine Hände wanderten nach oben und umschlossen ihre Brüste, die er ebenfalls genüsslich knetete, dann irgendwann war ihr Widerstand gebrochen, denn er hörte Sie leise stöhnen und sie flüsterte, „ na, mein Junge? Schmeckt dir Mamas Fötzchen?“ „Wahnsinn Mama, das ist so geil zwischen deinen Schenkeln zu lecken.“ „Du machst das aber auch geil, Sven, komm leg dich auch her, ich will dabei deinen harten Schwanz aus der Nähe sehen und ein wenig verwöhnen, das hast du dir wirklich verdient, mein Schatz.“ Sven war ganz aufgeregt, meinte sie etwa mit ‚Verwöhnen’…? , er umgriff ihre Schenkel und packte ihre Backen, er wollte es seiner Mutter richtig gut machen mit seiner Zunge und wartete gespannt, was seine Mutter mit ihm anstellen würde. Claudia lag in der Löffelchenstellung verkehrt herum neben Sven und Sie fing an ihren Sohn zärtlich zu wichsen, nahm seinen Schwanz in ihre Hände, wog ihn und rieb ihn und er wartete und wartete…, er hoffte sehnlichst, da sein Schwanz nur ein paar Millimeter von ihrem Gesicht weg war, das es endlich passieren würde und ihre Lippen spüren würde, deshalb leckte Sven seine Mutter ganz hervorragend, sie wichste ihn mit einer Hand und nahm sich mit der anderen seine Hoden vor und Sven glaubte zu explodieren, als er sie an seinen Eiern spürte, wie geil sie seinen Schwanz massierte, das konnte sie nur auf eine Art toppen……, er wurde mutig und fragte Sie einfach, „ ja, ...