Sexsüchtig 1
Datum: 10.01.2019,
Kategorien:
Hardcore,
Inzest / Tabu
Erstes Mal
... sie kurz an ihren Händen fest. Wir sahen uns in die Augen. Im nächsten Moment trafen sich unsere Lippen und suchten die Zunge des Gegenübers. Nie bin ich mit so einer Leidenschaft geknutscht worden.
Jetzt war wohl alles klar. Ich griff in ihre Bluse und massierte ihre 90 C Titten durch. Sie löste sich kurz, ging zur Tür, und schloß ab. Dann ging sie zum Telefon und wies ihre Sekretärin an, sie die nächste Stunde nicht zu stören. Ich stand auf, als sie auf mich zukam. Wieder dieser laszive Blick, der sagte: ‚Ich will jetzt mit Dir ficken! Ich will jetzt heiß mit Dir ficken‼‘
Ich fetzte ihr Bluse und BH runter. Sie mein Hemd, die Krawatte und T-Shirt. Wieder knutschten wir heiß, massierte ich ihre Milchhügel. Ihre Finger nestelten nervös und fahrig an meiner Hose, ich ratschte den Reißverschluß ihres Rocks auf und zog diesen runter. Oha! Kein Höschen! Und die schwarzen Nylons waren Halterlose. Ihre rasierte Pflaume war klatschnass, die Clit lugte schon hervor.
Ich packte mir das geile Weib und setzte sie auf den Schreibtisch, spreizte ihre Beine und leckte genüßlich die geile Futt aus. Zitternd und laut keuchend kam sie zu ihrem ersten Orgasmus. Dann zog ich meinen Slip aus, setzte meine dick geschwollene Eichel an der Pforte an und schob meine 23x6 cm in ihr saugendes Futteral hinein. Bis zu Anschlag fand ich Platz und stieß an ihren Muttermund.
Langsam begann ich zu stoßen, steigerte das Tempo. Sie schrie vor Geilheit auf, trieb mich an, sie fester und härter zu ...
... knallen, was ich gerne tat. Seit zwei Tagen hatte ich keinen Sex gehabt, die letzte Nummer hatte ich mit Renée im Flughafen auf dem Damen WC gehabt. Sie hier, mußte schon länger nicht mehr gefickt worden sein, so ausgehungert wie sie war.
Ich zog sie nach allen Regeln der Kunst durch. Der zweite Orgasmus, gewaltiger als der erste. Dann zog ich raus, ließ sie vom Tisch steigen und drehte sie um. Jetzt ging es von hinten weiter. Wieder bockte ich sie hart durch, wieder kam sie, wieder laut und ungezügelt. Schließlich zog ich ihn raus und setzte ein Loch höher an. Auch im Hintern war sie begehbar. Der Orgasmus Nr. 4 gab auch mir den Rest. Mit einem Urschrei jagte ich ihr meine Suppe in den Darm. Schub um Schub spritzte ich mein Sperma in sie hinein.
Nach dieser Raserei blieben wir noch eine Weile erschöpft ineinander stehen. Bis mein Kolben aus ihr rutschte. Sie drehte sich um und lehnte sich an mich. Schweißgebadet waren wir beide.
„Du kannst gleich hier duschen“, meinte sie und sah mich an. „Danke.“
„Keine Ursache. Hast wohl schon länger nicht mehr gefickt, oder?“
Sie nickte nur.
„Seit der Trennung von meinem Mann vor einem halben Jahr laufe ich auf Sparflamme.“
„Puh, das könnte ich nicht. Ich hab vor zwei Tagen den letzten Fick gehabt und bin schon wieder rallig.“
„Deine Bewerbung ist angenommen worden. Ich wollte nur sehen, ob Du unvorhergesehene Situationen meistern kannst. Richte Dich für morgen auf ein Gespräch mit unserem Vorstand ein. Wir wollen ...