Sexsüchtig 1
Datum: 10.01.2019,
Kategorien:
Hardcore,
Inzest / Tabu
Erstes Mal
... mein Ficker in ihren Hintern. Jetzt war ich erstaunt. Das war wohl nicht ihr erster Arschfick.
Und sie ging mächtig ab dabei. Mit langen Zügen fickte ich ihr Rektum durch. Ein langanhaltender Orgasmus schüttelte ihren Körper durch und schreiend kam meine Tochter unter mir. Ich jagte ihr die erste Ladung des Tages in ihren Darm. Sofort danach drehte sie sich um und knutschte mich ab.
„Das war jetzt aber nicht Dein erster, oder?“
Stumm schüttelte sie den Kopf.
„Nein. Ein Klassenkamerad hat mich da schon besucht. Da er einen langen, dünnen Schwanz hat, geht das ganz gut mit ihm. Für die Punze ist er mir zu dünn. Aber hinten, ja, da passt es wunderbar. Dein Kaliber ist um einiges größer.“
Wir verbrachten das Wochenende im Bett, ließen uns Essen kommen und fickten, was das Zeug hielt.
In der Folgezeit fanden wir immer wieder Zeit für einen Quickie. Erfüllend war das allerdings nicht. Auch Barbara forderte ihren Sex ein. Dann kam etwas Unerwartetes dazwischen. In unserer Firma wurde ein Vorstandsposten frei. Ich bewarb mich darum. Die dafür zuständige Personalreferentin lud mich zum Interview in die Zentrale. Ich besprach das mit Barbara. Die Zentrale lag in Berlin, gut 400 km von unserem Wohnort entfernt.
Sowohl Barbara als auch unsere Töchter waren nicht begeistert, daß ich jetzt zum Wochenend-Daddy wurde. Noch weniger begeistert waren sie allerdings von der Vorstellung, nach Berlin zu ziehen. Aber andererseits war das eine einmalige Gelegenheit. Und wir ...
... konnten den Mädchen Studienplätze in den USA bezahlen. So reiste ich dann nach Berlin. Ich kam im Intercontinental, einem 5 Sterne Hotel unter. Hier war bereits eine kleine Suite reserviert worden. Ich checkte ein, ging dann ins Restaurant und später noch an die Bar. Mein Termin war für den nächsten Morgen 10:00 Uhr angesetzt.
Frau Mittenkötter war eine attraktive, Sinnlichkeit ausstrahlende Blondine, ca. Ende 30. Sie begrüßte mich in einem maßgeschneiderten, totschicken Kostüm. Schwarze Strümpfe und erlesene Heels kleideten ihre Beine. Ihre BH Größe war etwa 90 C, dabei war sie sportlich schlank. Ihre blaugrauen Augen blitzten lustig hinter ihrer Designerbrille. Sie roch nach einem teuren Parfüm. Mir wurde meine Hose zu eng.
Nur mit Mühe konnte ich mich auf das Gespräch konzentrieren. Sie bemerkte die knisternde Erotik, die im Raum war. Auch sie wurde leicht nervös. Meine Unterlagen waren bereits auf ihrem Tisch, da gab es nichts weiter drüber zu sagen. Sie waren makellos. Wie das Dekollete der Dame gegenüber.
Zwischendurch – das merkte ich an der schlecht gespielten Überleitung – fragte sie mich, ob ich etwas trinken möchte. Ich bejahte. Sie stand auf und verließ kurz das Zimmer. Als sie wiederkam, hatte sie eine Flasche eisgekühlte Cola, ein Glas für mich in der Hand. Und keine Kostümjacke mehr an!
Die weiße Bluse war bis zum Brustansatz offen. Als sie mir eingoß, musste sie sich herunterbeugen. Sofort hatte ich einen fabelhaften Einblick in ihre Bluse. Ich hielt ...