Sexsüchtig 1
Datum: 10.01.2019,
Kategorien:
Hardcore,
Inzest / Tabu
Erstes Mal
... selbst in ihre Fotze. Als ich auf Widerstand stieß, hielt sie einen Augenblick inne. Dann hob sie ihr Becken an und ließ sich einfach fallen. Renée schrie kurz auf. Wir hielten still. Dann begann sie vorsichtig zu reiten. Der Schmerz verflog und die Geilheit übernahm.
Renée ritt uns beide im gestreckten Galopp. Sie kam und kam. Schließlich stieg sie erschöpft von mir runter. Sofort legte ich sie auf den Rücken und lochte bei ihr ein. Ich war noch nicht gekommen. Jetzt fickte ich sie richtig durch. Renée schrie immer wieder vor Lust, trieb mich an. „Oh ja! Papa‼ Ja‼ Fick mich durch, Du Hurenbock! Mach’s mir! Fester‼ Knall Deine verdorbene Tochter richtig durch‼“
Mein Schwanz drohte zu platzen, so geil war ich. Ich stieß tief in ihre Möse hinein und kam. Mit Urgewalt bahnte sich mein Sperma den Weg in Freie. Schub um Schub spritzte ich ihr die Gebärmutter voll, schrie dabei meinen Orgasmus raus im Chor mit meiner Tochter, die ich soeben entjungfert hatte.
Erst langsam kamen wir wieder zu uns. Schwer atmend lagen wir eng aneinander gekuschelt auf ihrem Bett. Schweißüberströmt waren unsere geilen Leiber. Renées Brustwarzen waren knallhart, ihre schönen Augen lustverschleiert. Aus ihrer frischgeknackten Muschi lief mein Saft heraus. Uns war klar, daß unser Familienleben ab jetzt kompliziert werden würde. Wir würden uns verstecken müssen. Mir war auch klar, daß Renée das jetzt auch einfordern würde. Doch im Moment waren wir einfach nur glücklich. Langsam standen wir ...
... wieder auf. Renée machte sich im Bad kurz sauber, dann kam sie, nackt wie sie war, zu mir ins Wohnzimmer.
Sie sah mich an, mit ihren schönen Augen und ihrem lieben Gesicht. Die roten Haare waren noch nass vom Schweiß und ihr geiler Körper roch so herrlich nach dem, was wir eben getan hatten. Wir sprachen lange darüber, was jetzt werden soll. Sie sagte, daß Barbara und Sieglinde nichts davon wissen durften.
„Am besten“, meinte sie, „lege ich mir einen Freund zu. Der ist dann das Alibi, wenn wir uns heimlich treffen wollen.“
Ich fragte sie, ob sie die Pille nehmen würde.
„Nach heute bestimmt“, meinte sie. „Es ist im Moment allerdings nicht meine heiße Zeit.“
Doch für alle Fälle war noch eine Pille danach im Haus. Renée hatte nach eigenen Angaben ihren Eisprung schon hinter sich und war auf dem Weg zur nächsten Regel.
Die Kuschelei machte mich wieder geil. Renée kraulte meine Eier, nahm meinen Kolben in ihren Mund. Ich rieb ihre Pflaume, die schon wieder saftete. Wir trieben es noch zweimal an diesem Abend. Im Wohnzimmer auf dem Sofa nahm ich sie von hinten und später im Bett noch einmal im Löffelchen. So schliefen wir ein und wachten auf. Renée sah mich überglücklich an.
Nach unserem Aufwachen spürte sie meine Morgenlatte an ihrem Po. Ich massierte ihren Anus, drang mit einem Finger ein. Renée schaute mich erstaunt an. Ich griff mir die Vaseline vom Nachttisch und fettete ihr Arschloch und meinen Schwanz ein. Dann setzte ich die Eichel an. Wie in Butter glitt ...