Sexsüchtig 1
Datum: 10.01.2019,
Kategorien:
Hardcore,
Inzest / Tabu
Erstes Mal
... Nötigste hinausgingen. Auf der Arbeit liefen alle notdürftig bekleidet herum. Die Kerle hatten Samenkoller, den Weibern liefen die Fotzen aus. Aber keiner hatte genug Kraft zum Sex. Als dann nach vier Wochen Hitze Erholung in Form von Gewittern und starkem Regen kam und die Temperaturen um 10° sanken, feierten wir eine spontane Party.
Ein Lieferservice brachte Bier, Sekt, gekühlte Zapfanlage und ein komplettes Buffet herbei und wir liefen draußen durch den Regen. Von den Praktikanten bis zur Managementebene wurde gefickt, was das Zeug hielt. Eine Sekretärin, die gerade eine DP in ihre Fotze verpaßt bekam, schrie ihre Lust lauthals raus, während ihr Verlobter von zwei weiblichen Azubinen vernascht wurde. Ich fickte an diesem Abend meine komplette Abteilung von 10 Frauen durch. Zwei waren danach schwanger. Da sie in festen Händen waren, fiel das nicht weiter auf. Als ich dann nach Hause kam, sah ich, daß auch Barbara in ihrer Firma ähnliches erlebt hatte. Wir rochen gegenseitig den Sex, den wir gehabt hatten. So fickten wir in der Nacht auch noch einmal miteinander. Danach ging es uns beiden besser. Ich bin halt immer meinem Trieb gefolgt.
Als ich jetzt sah, wie Renée mir schöne Augen machte, schoß mir die Geilheit in die Lenden. Schnell lutschte ich Barbaras Punze wieder heiß, dann nahm ich sie noch einmal. Insgesamt drei volle Ladungen pumpte ich in ihren Leib, bevor sie abwinkte und in einen komaähnlichen Schlaft fiel. Renée hatte auch diesen Fick beobachtet.
Zwei ...
... Tage später reisten meine Frau und Sieglinde zu den Eltern von Barbara. Für eine Woche hatte ich jetzt sturmfreie Bude. Da Renée in der Schule eingebunden war – das Schulfest stand bevor – blieb sie bei mir. Schon am Abend wurde mir klar, daß es zu sexuellen Handlungen kommen würde. Renée lief in sexy Klamotten durch die Gegend. Da sie und ihre Mutter die gleiche Figur hatten, lieh sich Renée die Kleidung von ihr aus, wenn sie etwas Besonderes vorhatte.
So hatte sie ihren Minirock an und dazu eine locker sitzende und weit ausgeschnittene Bluse an. Ich konnte ihr in die Bluse schauen. Nicht einmal einen BH hatte die Kleine an. Ich sah ihre schönen Teenietitten und wurde natürlich sofort geil. Wir standen dicht beieinander. Ich kam aus der Dusche, hatte nur meinen Slip an. Mein Fickkolben war deutlich abgezeichnet. Renée nahm mein Gesicht und küsste mich auf den Mund.
Sofort waren unsere Zungen im Clinch. Immer heißer und leidenschaftlicher wurde unsere Knutscherei. Sie griff mir in den Schritt und massierte meinen Schwanz. Ich schnappte sie mir und zog sie in ihr Zimmer. Meine Hand war unter ihrem Mini. Oha! Auch kein Höschen! Ich fetzte ihr die Klamotten vom Leib, sie riß meinen Slip runter. Ich warf sie auf ihr Bett. Sofort klappten ihre Beine auseinander und ich sah ihre jugendliche Möse.
Ihren ersten Orgasmus bekam sie mit meiner Zunge. Dann schlängelte sie sich unter mir hervor, drückte mich auf den Rücken und stieg in den Sattel. Meinen Schwanz dirigierte sie ...