1. Zwei Studentinnen in Afrika


    Datum: 18.10.2017, Kategorien: Gruppensex Selbstbefriedigung / Spielzeug Erstes Mal

    ... bezwingen. Er ist Extremkletterer.", erzählte Anne so begeistert, wie verträumt. "Aha.", erwiderte Feli lustlos. Das Etienne gerade in ihrem kurzen Traum, und zwar äußerst unanständig die Hauptrolle gehabt hatte, konnte sie jetzt schlecht erzählen. Und sich selbst eingestehen auch nicht. 'Reiß dich zusammen Mädel', beschwor sie sich selbst. Sie hatte nie solche Träume, höchstens romantische, und die auch ausschließlich mit Steffen.
    
    Etienne kam zurück und Anne ging für kleine Mädchen. Das nutzte der Mann sofort aus und setzte sich einfach neben Feli. Sie fühlte sich etwas unwohl, da der Franzose ihr ziemlich unverblümt in den Ausschnitt schaute. Er grinste frech und säuselte "Oh lala!"
    
    Feli wusste nicht recht, was sie tun oder antworten sollte, zu frisch war ihr anregender Traum mit diesem Fremden. Zum Glück wurde sie von Anne gerettet, die wieder zurück kam. Diese guckte jedoch ziemlich mürrisch, da Etienne keine Anstalten machte ihren Platz zu räumen. Und so setzte sie sich an den Gang, und Etienne machte es sich zwischen den beiden Studentinnen gemütlich. Es dauerte nicht lange, und Anne und ihr Schwarm redeten wieder aufeinander ein. Diesmal wurde es jedoch anzüglicher, und dies untermauernd kuschelte sich Anne an den Mann und legte ihre Hand in seinen Schoß. Und dann fing das Geknutsche an. Feli rollte wieder die Augen. Noch 6 Stunden Flugzeit, besser sie versuchte wieder zu schlafen. Hoffentlich träumte sie aber nicht wieder von Etienne, und wie sie auf ihm ...
    ... ritt.
    
    Plötzlich spürte sie einen festen Griff um ihren Schenkel. "Hey!", rief Feli empört, doch der Franzose machte keine Anstalten, seine Hand zu entfernen. Sie schloss instinktiv die Beine, doch auch dies führte zu keiner Änderung, die Hand blieb dort. Etienne knutschte Anne mit Zunge, die bekam gar nichts mit. Während die rechte Hand des Franzosen unter dem Shirt von Anne verschwand, massierte dessen Linke Felis Schenkel und sein kleiner Finger berührte sie direkt im Schritt. Feli zog scharf die Luft ein, denn es kribbelte, und sie fühlte ihren Slip feucht werden.
    
    'Oh Gott, was tut er da? Und warum fühlt sich das so gut an?' Sie nahm hastig eine Decke und legte sie sich auf den Schoß. Es wäre ja furchtbar, wenn jemand sähe, wie ein Wildfremder ihr zwischen den Schenkeln streichelte. Für Etienne war das jedoch das Startsignal für mehr. Mit geübten Bewegungen öffnete er ihre Jeans. Feli versteifte sich, sie konnte sich keinen Millimeter rühren. Sein Hand glitt sofort unter ihren Slip und legte sich auf ihre Scheide. Dort fing sie an, mit leichtem Druck zu Kreisen. Feli stöhnte leise, nicht fähig anderes zu tun, als sich seinen erfahrenen Fingern hinzugeben. Als er in sie eindrang, kam sie sofort. Sie zuckte, spreizte ihre Beine so weit es ihr in der Beengtheit der Flugzeugsitze möglich war, und ließ seine Finger in ihrer Lustgrotte ihren Höhepunkt immer weiter steigern, bis plötzlich etwas Flüssigkeit zwischen ihren Pobacken lief. Diese ließ sie aus ihrer Trance erwachen. ...