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Die Beerdigung Teil 1
Datum: 08.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... hatte aufgelegt und ging zu ihrem Sohn ins Zimmer, der gerade seine Berichtshefte auf den aktuellen Stand brachte, denn nächsten Monat hatte er ja Prüfung und es musste alles Korrekt und Aktuell sein, denn auch seine Berichtshefte wurden bewertet. „Mein Vater und dein Opa ist gestorben“, sagte Sie mit weinerlichen Stimme zu ihrem Sohn, als sie in sein Zimmer trat und vergessen waren ihre Anfeindungen und er stand auf und wusste nicht, was er tun sollte, wie sollte er sich verhalten, wie weit dürfte er sich heraus wagen, ihr in dem traulichen Schmerz sie zu nahe zu treten, ließ Sie es überhaupt zu, wenn er seine Mutter in den Arm nahm, um sie zu trösten, aber seine Mutter Daniela nahm ihm seine Entscheidung ab und drückte sich an den Körper ihres Sohnes, der seine Mutter sofort umarmte um Sie zu trösten. „Wollen wir sofort fahren Mama, mit dem Auto sind wir in acht Stunden oben in Flensburg, wenn wir jetzt fahren sind wir gegen Mittag oben“, sagte er zu seiner Mutter und sie verheulte an seiner Brust sein Hemd und schüttelte den Kopf und sagte zu ihm, „ nein wir fahren morgen früh um 7.09 Uhr mit dem ICE nach Hamburg, ich kann jetzt nicht fahren, bin zu k.o. von der Arbeit“, erwiderte Sie und sah zu ihrem Sohn hoch und er hatte Verständnis das seine Mutter so handelte, nicht dass die beiden in der Nacht vor Müdigkeit einen Unfall machten, dass würde seine Oma auch garantiert nicht überleben, wenn ihre Tochter und ihr Enkel etwas auf der Fahrt nach Flensburg passieren ...
... würde, dachte Jan sich. Sie sah ihren Sohn an und er ging immer weiter auf Distanz, denn er hatte schon seit Tagen nicht mehr Hand angelegt und als er ihre schweren Brüste an seinen Körper fühlte, spielten seine Sinne verrückt, nur nicht steif werden, dachte er sich und schob sein Becken immer weiter von seiner Mutter weg, nicht dass Sie ihn heute noch mit dem Messer massakrieren würde, wie Sie es vor mehreren Jahren einmal angedroht hatte, dann war er einigermaßen wieder bei Sinnen, als seine Mutter ihrem Sohn verkündete, dass Sie jetzt schlafen gehen würde und er sollte das gleiche machen, da die beiden morgen sehr früh am Hauptbahnhof sein müssten und so gingen beide dann in ihre jeweiligen Betten und er lag nur mit einen Slip bekleidet und freien Oberkörper im Bett und dachte an die schöne Zeit mit seinen Opa und seiner Oma zurück, wie Sie sich rührselig um ihren Enkel kümmerten, als Danielas Exmann ihre Tochter wegen einer deutlich jüngeren Frau verließ und für Daniela selbst, war ihr Vater so etwas wie der Mann im Hause, nachdem ihr eigener Sohn dies mit seiner unüberlegten Aktion damals im Urlaub vermasselte und jetzt hatte Sie niemanden mehr, an dem sie sich an seiner starken Schulter ausweinen konnte, ihr Sohn war wohl nicht das geeignete Objekt. Daniela hatte sich nur ihr Kleid ausgezogen, ihren schwarzen Büstenhalter und den dazu passenden gleichfarbigen Slip behielt Sie an und zog sich nur ein weißes Nachthemd über, als Sie in ihr Bett stieg und ins Kissen ...