1. Die Beerdigung Teil 1


    Datum: 08.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... lüftete jedes Mal dann, wenn er im Bad war und wusste, das seine Mutter vielleicht die nächsten halbe Stunde selbst ins Bad ging und selbst seine Neugier, was Sie mit ihren Onenightstands anfing, traute er sich nicht, die beiden oder auch mit zwei Männern gleichzeitig nicht zu beobachten, dass natürlich aus Angst vor Ritsch Ratsch….., wie Sie ihm ja androhte.
    
    Aber wenn er im Nachbarzimmer seine Mutter vor Lust schreien hörte, da kamen ihm wieder die verblassten Bilder hoch und er musste sich irgendwie abreagieren.
    
    Das tat er Jahr für Jahr, füllte ein Taschentuch nach dem anderen und sein 16. Geburtstag verging, seine Mutter war auf Distanz, sein 17. Lebensjahr begann und beendete nach 365 Tagen ohne Vorkommnisse, aber angenähert hatten sich Mutter und Sohn in den 365 Tagen nicht, dann kam sein 18.Geburtstag und er feierte mit ein paar Freunden und hörte von seinem besten Freund Roland, wie sein Vater damals über das Erlebte mit der Mutter von Jan sprach und Jan war total gekränkt, nicht mal davor Halt machte Sie vor ihrem Sohn und vernaschte sogar den Vater eines seiner besten Freunde.
    
    Der 18 Geburtstag kam und ging und etwa einen Monat vor seiner Abschlussprüfung, kurz vor seinem 19.Geburtstag, fragte Sie ihren Sohn in einem ernsten Gespräch, ob er sich schon nach einer neuen Wohnung umgesehen hatte und er wusste, seine Mutter Daniela machte ernst, sie wollte doch wirklich ihre Drohung vor drei Jahren wahr machen und ihrem Sohn nach seiner Abschlussprüfung zeigen, ...
    ... wo der Zimmermann den Ausgang der Wohnung gemacht hatte und er wusste, er hatte mit dem, was er vor fast drei Jahren bei einen unüberlegten Moment gemacht hatte, bei seiner Mutter verspielt hatte…., endgültig.
    
    Dann kam der Anruf, eines Abends, als beide schwer gestresst von der Arbeit nach Hause kamen und jeder in der Wohnung getrennte Wege ging, das Telefon klingelte und Jans Mutter ging an den Apparat und Jan merkte, dass es ganz ruhig in der Wohnung war, kein Motzen über nicht aufgeräumtes Geschirr usw., doch er wollte aber nicht seiner Mutter unter die Augen treten, es kränkte ihm sogar, das Sie nicht mehr für ihren volljährigen Sohn kochte und er sich sein Essen immer selber machen musste, nie wartete Sie mit dem Abendessen auf ihn, ja das kränkte ihn sehr, als er sie einmal darauf ansprach, antwortete Sie Motzig, das er sich langsam schon mal daran gewöhnen sollte, wenn er bald auszieht und er einen eigenen Haushalt führen sollte, ja das war keine Mutterliebe mehr, die er von ihr empfing, auch hatte er schon öfters versucht mit seiner Mutter über den Vorfall vor drei Jahren zu reden, aber Sie blockte ihn immer ab und nannte ihn sogar Perverses Schwein und Mutterschänder, langsam bekam er immer Magenschmerzen, wenn er zu Hause ankam und seiner Mutter unter die Augen treten musste.
    
    Danielas Mutter teilte ihrer Tochter mit, dass vor einer Stunde ihr Vater an einem Herzinfarkt gestorben war und Sie nun ihre Tochter brauchte, für die Beerdigungsformalitäten.
    
    Daniela ...
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