1. Die Beerdigung Teil 1


    Datum: 08.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... zu helfen?“, sagte er zu seiner vor ihm liegenden Mutter und er hoffte nur das richtige zu tun.
    
    „Ist alles ok Mama?“, fragte Jan noch einmal vorsichtig nach und streichelte zärtlich über ihre Schulter, aber keine Antwort, nur Schluchzen.
    
    Ihre glatten langen Haare hingen nach unten und seine Mutter fühlte sich in diesem Moment zart und zerbrechlich an, nicht so wie vor ein paar Tagen, als Sie vom Tod ihre Vaters erfuhr. Er streichelte ihr über die Schulter, nicht zuviel, das könnte kritisch werden, dachte er und seine Mutter lehnte sich in höhe meines Magens an ihn an.
    
    Jan konnte kaum verstehen was sie da jammerte, da man fast nur schluchz Geräusche hören konnte und sein Gehirn fing an Kino zu spielen…., na toll...sehr gut, dachte er sich.
    
    Ihr Sohn versuchte hier eine erwachsene Frau zu trösten und sein Gehirn hatte jetzt gerade eben nichts Besseres zu tun als sich vorzustellen, wie......, da war es auch schon passiert und in diesen paar Sekunden der Unaufmerksamkeit schoss ihm wohl ein wenig zu viel Blut nach unten und ließ rasant seine Basketballshort zu einem Zelt werden, das konnte er in diesem engen Bett wahrlich nicht verstecken, vergiss es.
    
    Seine Mutter vor ihm regte ...
    ... sich nicht, schluchzte nur weiter und er versuchte krampfhaft an schlimme Sachen zu denken, doch wie soll das gehen in einen 90 cm breiten Bett mit einer geilen vollbusigen Frau in den Armen und dabei zu wissen, welche geile Unterwäsche Sie unter seinem Shirt trug, seine Mutter die sich heute einfach nur verdammt heiß in seinen Armen anfühlte und ihr Becken nach hinten drückte, um nicht aus dem engen Bett zu fallen und die Wand hinter seinen Po gab keinen Millimeter mehr an Platz her.
    
    Sie drehte sich in seinen Armen und hob ihren Kopf nach oben, riss die Augen auf und schaute ihren Sohn verheult und von der Schminke verschmiert an, „ weißt du...“ setzte sie an, wischte sich die Tränen weg, ließ ihre Hand nach unten fallen und streifte mit ihrem Handrücken aus Versehen über seine Beule.
    
    Sofort richtete sich ihr Blick nach unten auf seinen Schwanz, der jetzt nicht mehr aufhörte sich aufzurichten, diese eine Berührung war zu viel und er war zu erregt von der gesamten Situation.
    
    Leicht aggressiv hauchte sie: „Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder, ich hab heute meinen Vater zu Grabe getragen und du geilst dich an deiner Mutter auf“?, sagte Sie, was eher ein Schimpfen war
    
    Ende Teil 1 
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