1. Die Beerdigung Teil 1


    Datum: 08.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,

    ... das Einzelzimmer.
    
    Jan sah das das Zimmer extrem klein war, das Bett hatte eine Größe von 90x200 und er beschloss auf dem harten Boden zu schlafen und seiner Mutter das Bett zu überlassen, was seine Mutter aber ausschlug, da Sie ja schon vor ein paar Tagen auch in Jans engen Bett geschlafen hatten und sie ermahnte ihn ausdrücklich noch einmal, das sich so etwas wie die letzten Nächte sich nie mehr wiederholen würden und gestattete ihrem Sohn auch im Bett zu schlafen, dann rief Sie eine Kollegin beim Dessous Geschäft an und erklärte die Sachlage und sie Kollegin sagte zu, am nächsten Morgen für Sie einzuspringen und zufrieden wollte sich Daniela ausziehen und bemerkte, das der Koffer im Auto war, dort war auch ihr Nachthemd drin und sie sah aus dem Fenster, es goss in Strömen, als würde der Herrgott das Wasser Eimerweise auf den Erdboden schütten und Sie sah ihren Sohn an und er schüttelte den Kopf, bei diesem Sindflutartigen Regen wollte er nicht zum Parkplatz laufen um ihren Koffer aus dem Auto zu holen, „ okay dann schlaf ich eben in Unterwäsche und du mein Sohn, musst oben ohne schlafen, denn du kommst nur in das Bett, wenn du mir dein Unterhemd leihst“, sagte Sie und streckte ihre Hand aus.
    
    Jan zog sich sein Unterhemd aus und warf es seiner Mutter zu und sie begann ihren Rock und das Kleid des Zweiteilers zu öffnen und wieder erschien seine Mutter in einem sexy BH, das nur eine Büstenhebe war und unterhalb sowie seitlich ihre schweren Brüste nach oben und zur Mitte ...
    ... drückte und ihre Nippel frei lies, in dieser Büstenhebe hingen ihre Brüste zu 2/3 in diesem BH nackt und 1/3 war mit dem Stoff an den entscheidenden Stellen bedeckt.
    
    Jan musste sich umdrehen und schaute aus dem Fenster in den Regen, wie sollte er diese Nacht mit so einer geilen Frau im Bett ohne „steifen“ überleben, er musste unbedingt vorher ins Bad.
    
    Er duschte sich in dem kleinen Bad und rieb seinen Harten so lange bis Spermafäden an der Duschwand nach unten lief und er war froh, er hatte sich entschärft, er hatte seine Waffe entschärft und hoffte so neben seiner Mutter in dem engen Bett schlafen zu können und zu guter Letzt fiel ihm noch ein, als er auf die Uhr starrte, es war 23 Uhr 15 und in 45 Minuten würde er seinen 19.Geburtstag, hier in dem engen Zimmer mit seiner Mutter feiern müssen.
    
    Aber würde Sie wegen ihrer Trauer auch an den Geburtstag ihres Sohnes denken??????.
    
    Es war recht unbequem in dem kleinen Bett, er lag an der Wand und seine Mutter lag wie in der Löffelchenstellung vor ihrem Sohn und er hielt seine Mutter am Bauch fest und sie schluchzte leise und er hörte es und drückte sein Becken so gut es ging vom Hintern seiner Mutter weg.
    
    „Mama, warum weinst du, ist es wegen Opa“, sagte er zu ihr, aber keine Antwort, nur ein weiteres Schluchzen kam von ihr und es war sehr ruhig, „ ist okay Mama, wein dich aus, das hilft und ich bin ja auch noch da, falls ich...helfen...also..ähm...zuhören, also reden...wenn du reden willst, ich höre zu und versuche ...