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Die Beerdigung Teil 1
Datum: 08.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... bisschen und drückte ihm ihren Po entgegen. " Oh ja Jan ist das schön, bitte, nicht aufhören, mein Schatz!", hörte er auf einmal seine Mutter leise flüstern. Jan freute sich auf einmal, wie ein kleines Kind, als er ihre positive Worte aus ihrem Mund hörte und fingerte zärtlich seine Mutter weiter und Daniela gab wohlige Laute von sich, während sich ihr gesamter Körper mit einer Gänsehaut überzog. Er streichelte ihre Beine, von der Außenseite hinab bis zu den Füßen und an der Innenseite der Schenkel wieder hinauf….., schön langsam! Mittlerweile hatte Jan hinter seiner Mutter seinen rechten Arm unter ihren Körper geschoben und rutschte bis zu seinen Armmuskeln am Warmen Laken der Matratze entlang, legte alle Finger auf ihre Scham und sie öffnete bereitwillig ihre Beine und mit der anderen freien Hand umfasste er ihren schweren Busen im BH und massierte Sie lüstern, während er gierig und schwer atmend ihren Nacken küsste und sich an ihren Hintern drückte und er spürte, wie Sie ihren Po an seinem besten Stück rieb, das brachte ihn an den Rande des Wahnsinnes. "Du machst mich total wahnsinnig mein Schatz", keuchte sie vor ihm liegend. Waren das große Brüste, die er in der Hand hielt, sein Schwanz pochte so dermaßen, dass er Angst hatte, bei der geringsten Bewegung an ihrer Pospalte abspritzen zu müssen, er würde seine Mutter am liebsten sofort ficken, aber er nahm sich vor, seine Mutter hier im Bett so richtig fertig zu machen und ihr vielleicht, wenn Sie ...
... es anschließend wollte, seiner Mutter eine unvergessliche Nummer zu bescheren, auch wenn es nur einmalig wäre, also drückte er seine Mutter auf den Bauch und beugte sich über sie und begann langsam, ihren Nacken zu küssen. Da er zwischen ihren Pobacken lag, ließ es sich nicht vermeiden, dass sein Knüppel dabei in Kontakt mit ihrem Unterleib kam und seine Mutter ergriff sofort die Gelegenheit beim Schopf, sich mit ihrem drallen Hintern an ihm zu reiben und sein Prügel rutschte zwischen ihre heißen Pobacken und erhielt eine Massage, die sich gewaschen hatte. „Oh Mama, an deiner Stelle würde ich das sein lassen!", hörte er sich sagen, „ denn wenn du so weiter machst, kommt es mir gleich und ich habe meine guten Shorts versaut." Wie auf Kommando begann sie damit, ihre Pomuskeln anzuspannen und wieder zu lösen und dazu machte sie noch ein paar Fickbewegungen, was ihn nun vollends über die Schwelle brachte und er kam extrem heftig und röhrte wie ein brünftiger Hirsch hinter seiner Mutter in ihr Ohr und sein Penis hörte gar nicht mehr auf zu zucken und jagte große Mengen heißen Spermas in seine Unterhose. Keuchend verweilte er eine Zeit in dieser Position und flüsterte seiner Mutter Daniela ins Ohr, „hey du kleine, geile freche Hexe!, das war so nicht geplant, ich war noch gar nicht fertig mit dir" "Ich weiß", hauchte sie, „ aber das war schon mal eine kleine Belohnung für dich und außerdem hättest du sonst auch nicht viel gehabt, so aufgegeilt, wie du warst." Da ...