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Die Beerdigung Teil 1
Datum: 08.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Reif Hardcore,
... wie Sie ihn wichste, seine Eichel war nicht einmal einen Zentimeter von ihren in einem sexy verpackten BH und ihren Brüsten entfernt, das war Zuviel für ihn, das wichsen und ihre stark im BH schwingenden Brüste und er schoss ab, spritzte seinen heißen Samen auf die Brüste seiner Mutter, besudelte auch ihren schwarzen BH mit der weißen Lustflüssigkeit und sie sah ihren Sohn lüstern an und flüsterte, „ ja mein Sohn, komm für Mamie“ und holte alles aus ihm heraus und dann als er leer war, nahm Sie ihr Nachthemd und wischte sein Sperma von ihren Brüsten, seinen Harten und ihrem BH ab und kuschelte sich an ihren Sohn und tat so als wäre nichts geschehen, „ so jetzt wird geschlafen, wir müssen morgen früh raus“, ermahnte Sie ihren Sohn und schaltete die Nachtischlampe aus und kuschelte sich wieder an ihren Sohn und bleib so die ganze Nacht ganz nah, erst auf ihm und dann vor ihm, im Laufe der Nacht aber ihren Rücken ihn kehrend, seitlich vor ihm liegend. Jan war wie im siebten Himmel, die ganze Nacht hatte er einen steifen und er drückte sich vorsichtig von Hinten an seiner Mutter, die in der Löffelchenstellung vor ihm lag und seine Mutter atmete inzwischen ruhig und gleichmäßig und ganz vorsichtig, lies er seine Hände an ihren verpackten Busen wandern und als sich an ihrer Atemtechnik nichts änderte, verstärkte er den Druck und nahm beide Brüste in die Hand…., Himmel, war das ein geiles Gefühl!, ihre geilen und schweren Dinger durch den BH zu fühlen, am liebsten hätte er mehr ...
... gemacht, aber er hatte schon einmal einen Fehler gemacht und das sollte sich nie mehr wiederholen und er hatte bereits eine grobe Vermutung, wie nass und glitschig ihre Möse sein musste und am liebsten hätte er seiner Mutter ohne Umschweife ihr Höschen und ihren BH vom Leib gerissen und ihr seinen bereits schmerzenden Schwanz von hinten in seine Mutter hinein gerammt, aber er war jetzt vernünftig, anders wie vor drei Jahren im Urlaub in Spanien. Noch immer hatte sie einen ruhigen Atemzug und er umfasste seine Mutter und seine Finger wanderten in ihren Slip und er musste feststellen, dass seine Vermutung in Bezug auf die Nässe ihrer Pflaume nicht ansatzweise das wahre Ausmaß wiederspiegelte, denn seine Mutter, Sie triefte!, und das schwarze Stück Stoff zwischen ihren Beinen war in ihre süße Spalte gerutscht und glich einem Schwamm und er konnte auch bereits ihre nasse Klitoris an seinen Fingern spüren, dann siegte aber nicht mehr seine Vernunft auch wenn Sie sich auf ihn stürzen würde und ihn mit einem Messer massakrieren würde, hätte er noch die Chance sich zu wehren, aber er würde dann Obdachlos sein und das Wetter war Ideal, um auf der Straße leben zu können, denn es war Sommer und warm und er wollte seine schlafende Mutter vor ihm mal so richtig auf Touren zu bringen, den Konsequenzen trotzend, sollte Sie ihn doch raus werfen und er ließ seine Fingerkuppen zwei Mal sanft über den String gleiten, nur um seine Hände sofort wieder wegzuziehen und sie stöhnte im Schlaf ein ...