-
Renée und Ron 1
Datum: 30.11.2018, Kategorien: Hardcore, Inzest / Tabu
... gestylt. Zwei Wochen später gingen wir auf Haussuche. Und wurden fündig. Etwas außerhalb von Berlin fanden wir ein Haus, das an der Havel gelegen war. Um uns herum war alles Natur und Schutzgebiet. Zum Haus gehörte ein Park, ein See und die nächsten Nachbarn waren fast einen Kilometer entfernt. Das Grundstück war mit Mauern und schmiedeeisernen Zaun eingegrenzt. Der angrenzende Wald lockte zwar immer wieder Besucher an, aber uns würden die nicht behelligen. Als Ron mich das erste Mal dem Vorstand vorstellte, waren alle begeistert von mir. Ich zog alle Blicke wie magisch auf mich. Ich hatte mir ein Kleid in freundlichem Blau ausgesucht, dazu farblich passende Heels und ein wenig dezenten Schmuck. Mein Make up war ebenfalls dezent und unterstrich meine strahlenden Augen. Kein Wunder. Wir hatten uns in der Nacht zuvor noch heftig geliebt und auch am Morgen, bevor wir uns fertig machen mußten, bewiesen wir uns unsere Liebe. Zwei Tage zuvor war ich bei einem Frisör gewesen, der meine wilde Mähne in eine Traumfrisur verwandelt hatte. Ich sah sehr erwachsen aus und mit meinem Lächeln schlug ich jeden in meinen Bann. Selbst die beiden asiatischen Frauen waren hin und weg und zu Gefühlsausdrücken fähig, die sie normalerweise – streng geschäftlich eben – mentalitätsbedingt nicht zeigten. Wir hatten unsere Legende wasserdicht gemacht. Ich konnte immerhin ein Auslandsjahr vorweisen und sprach Englisch fast wie Deutsch. Das imponierte vor allem dem CEO. Als Laura dann ...
... erwähnte, daß ich ggf. Interesse an einem Assistenzposten hätte, war er hin und weg. Jetzt zahlte sich aus, daß ich eine fundierte Allgemeinbildung genossen hatte. „Haben Sie sich denn schon überlegt, wo Sie wohnen wollen?“ fragte Herbert Wallon mich. Ich erzählte ihm von dem Anwesen, was uns so begeistert hatte. Er überlegte kurz, dann fragte er eine der älteren Damen, die für die sozialen Belange im Konzern zuständig war. „Ja, das kenne ich, liegt etwas außerhalb an der Havel. Sehr schön gelegen. Sie haben Geschmack.“ „Und? Ist es noch zu haben?“ fragte ich. „Moment“, bedeutete sie mir, „ich frag mal unseren Mann für die Hausangelegenheiten. Bin gleich wieder da.“ 30 Minuten später kam sie wieder. „Es ist noch zu haben. Der Preis würde etwa 900.000 € betragen. Maklerfrei. Das geht über die dortige Kommune. Ist allerdings sanierungsbedürftig. Wenn Sie die Kosten übernehmen, würde der Preis auf 500.000 € sinken. Wenn Sie möchten, vereinbare ich einen Besichtigungstermin.“ „Ja, bitte, wenn Sie so freundlich sein wollen“, antwortete ich mit einem Lächeln. Sie lächelte zurück und nickte. Am nächsten Tag war der Besichtigungstermin. Der zuständige Mann von der Kommunalverwaltung war sehr freundlich. Er zeigte uns das Ganze Haus vom Keller bis zum Dach, wies auf die Schäden hin und hatte bereits eine Liste von Firmen, die diese Arbeiten übernehmen würden. Die Firmen waren ortsansässig und sofort bereit, uns zu helfen. 10 Tage später hatten wir einen ...