1. Renée und Ron 1


    Datum: 30.11.2018, Kategorien: Hardcore, Inzest / Tabu

    ... uns die Ereignisse eingeholt, als ich die Spycam in meinem Zimmer entdeckte und mein Schatz das Aufnahmegerät in Sieglindes Zimmer. Als dann die beiden wieder da waren, gab es erstmal mordsmäßigen Krach mit meiner Schwester. Dann hatte ich meinen Arzttermin. Als ich wieder nach Hause kam, bot sich mir ein völlig neues Bild. Meine Schwester hatte ihre Standpauke von Ron kassiert. Dabei kam alles heraus, auch, daß Barbara uns schon länger in Verdacht hatte.
    
    Ich rechnete also mit einem Ehekrieg. Stattdessen sah ich Ron und Barbara, die höchst entspannt miteinander umgingen. Und Ron fragte mich, ob ich mit ihm nach Berlin gehen wollte. Die Idee mit der internationalen Schule begeisterte mich sofort. Ich hatte noch zwei Jahre bis zum Abi, da ich krankheitsbedingt ein Jahr pausieren mußte. In dieser Nacht liebten wir uns in meinem Bett, da Sieglinde und Barbara im Ehebett schliefen. Nachts stand ich kurz mal auf und hörte, wie sich die beiden vergnügten.
    
    Ich verrichtete mein Geschäft und ging wieder leise in mein Bett, wo mich Ron sofort in die Arme nahm.
    
    Der Umzug war für die Zeit nach dem Klassenabschluß vorgesehen. In Berlin wußte keiner davon, daß ich Rons Tochter war. In der Folgezeit bis zum Umzug waren wir öfters in Berlin. Ron stellte mich als entfernte Cousine vor, die hier ihr Abi machen und anschließend Sprachen studieren wollte. Vor dem ersten Treffen mit Laura, der Personalreferentin kleidete mich Ron erstmal ein.
    
    Eine komplett neue Garderobe für mich ...
    ... und ihn war angesagt. Ich wählte ein paar Kostüme, teils it Hosen, teils mit Röcken. Einige schöne Freizeitstücke, neue Unterwäsche und Schuhe. Alles sollte zum gegebenen Zeitpunkt an unser vorläufiges Domizil geliefert werden. Ein Kostüm behielt ich gleich an. So erwarteten wir Laura, wie ich sie nennen durfte, im Foyer des Hotels.
    
    Wir fuhren raus nach Charlottenburg, wo wir uns eines der Gästehäuser ansahen. Es war ausgemacht, daß wir uns ein eigenes Haus zulegen sollten. Ich fragte Laura, warum dann erst ein Gästehaus.
    
    „Damit ihr euch erst einmal eingewöhnen könnt. Ron, Deine Familie wird doch sicher auch kommen, oder?“
    
    „Nein“, erwiderte Ron, „wir haben uns getrennt. Allerdings habe ich die Verantwortung für Renée, solange sie noch zur Schule gehen muß. Und da wollen wir schon etwas Adäquates zum Wohnen haben.“
    
    „Ich verstehe.“ Laura sah uns beide an. Dann wandte sie sich an mich.
    
    „Wenn Du Talent hast, können wir mal schauen, ob Du bei uns in der Zentrale mitarbeiten kannst. Vielleicht als persönliche Assistentin von Ron? Noch hat er keinen Stab an Mitarbeitern. Du wärst dann die Erste. Und für die Schule können wir dann sorgen. Na, wie wäre es?“
    
    „Ich denke darüber nach“, erwiderte ich.
    
    Das Gästehaus war geschmackvoll eingerichtet – eine gelungene Mischung aus modernen und klassischen Elementen. Ich war begeistert. Hier waren Koryphäen am Werk gewesen. Wahre Könner der Innenarchitektur hatten hier ein Meisterstück abgeliefert. Auch der Garten war schön ...
«1...3456»