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Renée und Ron 1
Datum: 30.11.2018, Kategorien: Hardcore, Inzest / Tabu
... Schwester zur Spionage benutzte, bekam ich erst später mit. Dann mußte Ron nach Berlin, sein nächster Karriereschritt stand an. Ich war jetzt 17, kurz vor meinem 18. Geburtstag. Ich hatte schon den Führerschein, durfte aber noch nicht alleine fahren. Ich setzte mich aber durch und brachte Ron zum Flughafen. Irgendwie mußte ich ja Fahrpraxis bekommen. Im Flughafen hatten wir noch eine Stunde Zeit. Ich zog ihn Richtung Damentoilette und schloß uns in einer Kabine ein. Hier fickten wir, was das Zeug hielt. Und nicht nur wir. Aus mindestens zwei weiteren Kabinen kamen genauso eindeutige Geräusche. So fielen wir nicht auf. Wenn die geahnt hätten, daß ich es hier mit meinem leiblichen Vater trieb – nicht auszudenken. Ron nahm die Vorstandsstelle an. Zwei Tage und Nächte lag ich zu Hause und versuchte mich mit Masturbation zu befriedigen. Vergeblich. Zum Glück verschwanden Sieglinde und Barbara wieder zu den Verwandten, als Ron aus Berlin zurückkam. Mir war klar, daß er dort nicht wie ein Mönch gelebt hatte, dafür war mein Vater viel zu geil. Mir wurde bei dem Gedanken daran klar, daß ich ihn immer würde teilen müssen. Solange wir uns aber liebten, konnte ich damit leben. Am Morgen, als er auscheckte, machte ich ein spezielles Selfie von mir. Ich saß mit gespreizten Beinen auf meinem Bett, den Mini hochgeschlagen. Kurz vorher hatte ich mich noch mit meinem Vibro bearbeitet. Mein Loch stand offen, die ganze Fotze war klatschnass. Ich machte mit meinem Smartphone ein ...
... Bild, schrieb darunter ‚Hier muß was gefüllt werden‘ und schickte es ab. Die Antwort kam prompt. Er hatte seine steife Latte fotografiert. Ich schrieb zurück ‚Meine Muschi und ich warten auf Dich‘. Ich war schon seit Tagen rattig. Kein Wunder, mein Eisprung stand kurz bevor. Vor einer Woche hatte ich Probleme mit der Pille bekommen. Ich mußte die absetzen. Jetzt gab es ein Problem. Wenn ich Mamas Gene hatte, dann bestand die Gefahr, bei unserem nächsten Fick schwanger zu werden. Da ich Ron ja kannte, kamen Gummis nicht in Frage. Also mußten wir aufpassen. Ob ich in der Lage war, da rechtzeitig zu reagieren, konnte ich nicht sagen. Und Mein Vater war es gewohnt, die Mösen zu besamen, die er fickte. Diesmal kam ich per Taxi. Ich sah ihn aus dem Sec-Bereich kommen und sprang ihn förmlich an. Für die anderen Passagiere sah es aus, als würde seine Freundin ihn abholen. Stimmte ja auch. Nur war ich auch noch seine Tochter. Zu Hause fielen wir dann wie die Tiere übereinander her. Ich hatte ihn schon vorgewarnt. Trotzdem schaffte ich es nicht, als ich auf ihm ritt, rechtzeitig abzubrechen. Die Ladung beim zweiten Fick ging also wieder in meine Fotze. So konnte das nicht weitergehen. Der Termin beim Frauenarzt war auf den Montag angesetzt. Glücklicherweise war ich diesmal verschont geblieben. Die Verhütung wurde dann umgestellt auf einen Chip, der eine ebenfalls neu zusammengesetzte Dosis im Verlauf von drei Monaten abgab. Damit kam ich dann besser zurecht. Mittlerweile hatten ...