1. Renée und Ron 1


    Datum: 30.11.2018, Kategorien: Hardcore, Inzest / Tabu

    ... genüßlich meinen Fickschlitz aus. Binnen Minuten kam ich gewaltig. Jetzt wollte ich es wissen. Ich drehte Ron auf den Rücken und stieg in den Sattel. Sein bereits tropfender Joystick fuhr fast von allein in meine klatschnasse Grotte. Bis zur natürlichen Sperre.
    
    Also kurz das Becken angehoben und mit einem Satz ließ ich mich auf den Schwanz fallen. Ein brennender Schmerz durchzog meinen Körper. Kurz schrie ich auf. Ron verhielt sich ruhig, ließ mich an die Größe gewöhnen. Der Schmerz verschwand so schnell, wie er gekommen war und die Geilheit übernahm. Langsam fing ich an, mich zu bewegen. Mit jedem Stoß ging es besser, wurde mein erster Fick zum Erlebnis.
    
    Dann spürte ich, wie sich ein weiterer Orgasmus Bahn brach. Wieder kam ich, heftiger und anders als vorher. Meine Brüste waren stark gespannt, die Nippel aufs Äußerste hart und gereizt. Ich fühlte, wie sich meine Möse zusammenkrampfte und wieder losließ. Rhythmisch, hart, fordernd. Ich schrie meine Lust förmlich heraus. Es dauerte, bis diese Welle abklang. Schweißgebadet löste ich mich von Ron, sah, daß er noch nicht gekommen war.
    
    Ich legte mich wieder auf den Rücken. Ron sah mich an wie ein Triebtäter. Dann stürzte er sich auf mich, spreizte meine Beine wieder und lochte ein. Jetzt fickte er mich, aber wie! Schon als er eindrang, war ich wieder auf 180. Und jetzt gab er Gas. Klar, er wollte auch endlich abspritzen, ich konnte mir vorstellen, wie er unter Druck stand. Ich schlang meine Beine um ihn und trieb ihn ...
    ... noch zusätzlich an.
    
    Dann kam ich ein drittes Mal. Ron hatte an meine Gebärmutter angestoßen und das katapultierte mich ins Nirwana. Und mitten in meinen Höhepunkt hinein spritzte er ab. Schub um Schub pumpte er sein Sperma in meine frisch geknackte Fotze. Wir umklammerten uns und genossen unseren ersten Sex.
    
    Langsam, ganz langsam kam ich wieder aus dem ‚petit mort‘ hervor. Ich war noch nicht ganz wieder klar, sah Ron in die Augen und in dem Moment wurde mir klar, daß ich diesen Mann, der mein Vater war, liebte, als Mann und mein Geliebter. Langsam lösten wir uns und meine Säfte mit seinen vermischt, liefen aus meiner Pussy heraus. Selbst im erschlaffenden Zustand sah sein Kolben noch groß aus.
    
    Wir sahen uns glücklich an. Ron ging schon mal ins Wohnzimmer, während ich im Bad meine gefräßige Muschi trockenlegte und mich in der Dusche kurz säuberte. Dann ging ich zu Ron und legte mich neben ihn auf die Couch. In dieser Nacht trieben wir es noch zweimal, auf der Couch von hinten und später im Bett im Löffelchen. Am nächsten Morgen schaute ich ihn an und war überglücklich.
    
    Seine Morgenlatte besuchte dann meinen Arsch. Und allein durch sein Kaliber erlebte ich, wie geil Analsex sein konnte. Wir kamen an diesem Wochenende kaum aus dem Bett. Die Schwierigkeiten begannen, als meine Schwester und unsere Mutter wieder da waren. Immer waren nur Quickies möglich, heimlich und immer mit der Gefahr entdeckt zu werden. Daß seine Frau längst Verdacht geschöpft hatte und meine ...
«1234...»