1. Sie Überraschung 01


    Datum: 21.10.2018, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... König. Die werden, so wie wir beide, alles tun, damit du uns lange erhalten bleibst. Kein Grund sich zu schämen, oder sich alt zu fühlen. Ich bin mir sicher, dass sie noch mehr von dir wollen. Das war noch nicht alles, mein stolzer Mann."
    
    Melli grinste ihren Vater an, lief um den Tisch und küsste ihn.
    
    „Möchtest du mit meiner Frau den Tag beginnen und darf ich bei euch bleiben?", fragte sie leise.
    
    „Ja, und nochmal ja, meine Kleine. Ich möchte die Zeit mit euch zusammen sein, bis die Zwillinge zurück sind. Passt aber auf mich auf. Letzte Nacht war für mich schon sehr heftig."
    
    „Klar, mein Hirsch.", bestätigte ich grinsend.
    
    Wir nahmen Kaffee und Tee mit nach oben und richteten das Bett. Bernhard stand hinter uns und sah uns zu. Wir schauten verstohlen zu ihm und waren sehr zufrieden. Sein Prinz stand bereits lustvoll und machte deutlich, dass ihn die Hose störte. Mit einem kurzen Blick zwischen Melli und mir, bekam ich jetzt meinen Wunsch erfüllt. Er gehörte nur mir und ich war so bereit wie nie in meinem Leben, diesen Mann zu lieben.
    
    Ich drehte mich zu ihm, öffnete die Wolldecke vor meiner Brust, ließ sie fallen und ging auf ihn zu.
    
    Ihm meine Hände entgegen haltend flüsterte ich: „So viele Jahre habe ich darauf gewartet dich bei mir zu haben. Du warst für mich verloren, weil ich mich verlor. Bitte liebe mich und sei mir nah. Nimm mich in deine Arme und halte mich, wie deine Tochter mich hält und liebt."
    
    Er nahm meine Hände und zog mich vorsichtig zu ...
    ... sich. Seine Eichel berührte meinen Schamhügel und ich stellte mich auf die Zehenspitzen, damit seine steife Lanze sich zwischen meine Schamlippen schieben konnte. Es funktionierte nicht und ich ließ eine Hand los um ihn leicht nach unten zu drücken. Dann schob er sich nach vorne und ich spürte dieses glühen und pulsieren an meinen Schamlippen.
    
    „Ich habe Angst, meine geliebte Cynthia. Es strömt schon nach vorne.", hauchte er mir ins linke Ohr.
    
    Ich küsste ihn, ließ ihn los, sodass wir nur mit unseren Körpern dicht aneinander standen, fasste zwischen meine Beine, schob die Finger meiner rechten Hand unter seinen Schaft nach vorne zur Eichel und presste die Spitze in meine Scheide. Sie glitt so sanft und leicht in mich hinein, wie ein Messer in flüssige Butter sinken würde. Sein Penis pumpte bereits sehr stark und in mir schob sich seine heiße Flüssigkeit den Lustkanal nach oben. Der Druck war berauschend und ich fing an zu stöhnen. Ich versuchte mich dicht an ihn und auf ihn zu schieben. Doch im Stehen war es ihm nicht möglich mich zu halten oder zu führen.
    
    Melli ging um uns herum, umarmten ihn von hinten und stützte ihn. Dabei küsste sie ihm so sinnlich in den Nacken, dass seine Stirn auf meinem Brustkorb landete. Wieder pumpte er und drückte sich tiefer in mich, wie es in dieser Stellung überhaupt möglich war.
    
    „Lass ihn kurz raus, mein Prinz. Er darf gleich wieder zu mir.", hauchte ich, griff nach seinem geschwollenen Pulsator und zog ihn behutsam heraus.
    
    Melli ...