Sie Überraschung 01
Datum: 21.10.2018,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... Tisch und fing ebenfalls an zu lachen.
„Das ist eine schöne Vorankündigung für dich, meine liebste Königin."
Bernhard senkte darauf hin traurig den Kopf.
„Hey, Papa, was ist los. Ich habe dich nicht ausgelacht. Das ist schön ihn so zu sehen. Ich freue mich doch für meine Frau."
„Ach, Melanie. Das ist es nicht. Ich bin nicht so stark da unten. Die Zwillinge hatten nicht viel von mir."
Er sah verschämt nach unten.
„Was ist passiert Liebster?"
Bernhard zögerte und schien sich zu schämen. Melli sah mich an und zuckte mit den Schultern, als wüsste sie nicht was er meinte oder wo das Problem liegen könnte.
„Wofür schämst du dich? Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Mädels unglücklich wären. Im Gegenteil. Sie strahlen förmlich vor sich hin. Oder Melli?"
„Nein, die waren super drauf und himmelten dich an, Papa. Komm, was ist los mit dir?"
„Es ist mir unangenehm, darüber zu sprechen. Ich fühlte mich gestern sehr alt in ihren Armen, weil ich es nicht zurückhalten konnte."
Er stockte und sah uns immer noch nicht an. Wir schwiegen. Im Hintergrund polterten die Zwillinge lachend und schwatzend die Treppe herunter. Als sie in der Küche standen, sahen sie uns verwundert an. Marina reagierte als erste.
„Was ist denn mit euch los? Ist etwas passiert?"
„Bernhard ist passiert. Er schämt sich für letzte Nacht mit euch. Wir wissen zwar nicht warum, aber er redet nicht."
„Ja, Papa fühlt sich sehr alt sagt er. Er konnte etwas nicht halten. Hatte er euch ...
... ein Versprechen gegeben?"
Die Zwillinge gingen links und rechts von Bernhard in die Hocke, fassten ihm auf den Hosenschlitz und küssten ihn. Marita sah ihm von unten in die Augen und fragte: „Meinst du das, als du so extrem schnell deinen Samenerguss hattest? Ist dir das unangenehm?"
„Opa, das war der Hammer.", polterte Marina los. „Ich war schon verzückt, als du im Garten Mama über die Schulter gespritzt hast. Das wollte ich auch haben und habe es bekommen. Was für eine Fontäne. Ich fand es schön und erregend."
Marita kicherte und küsste ihn wieder. Danach gaben sich beide einen zustimmenden Kuss vor dem kleinen Bäuchlein von Bernhard.
„Wenn du meinst, dass du uns enttäuscht hast, irrst du dich gewaltig. Dieses eine mal war so schön mit dir, dass wir es nie vergessen werden. Wir müssen leider los. Erzähl ihnen ruhig alles. Du bist ein wundervoller Mann, das kannst du uns glauben. Wir sind beide stolz dich so erregt zu haben. Ein schöneres Kompliment kannst du uns nicht geben.", sprach Marina und beide erhoben sich mit einem sehr weichen Kuss auf den Mund von Bernhard. Sie rauschten im Tieflug an uns vorbei, schmetterten uns Küsse ins Gesicht und waren verschwunden.
Jetzt saßen wir vor ihm und sahen ihn an. Er blinzelte zu uns herüber und ich schmolz weg. Da waren sie wieder, diese schönen Augen mit dem Schalk im Nacken. Ich sah zu Melli, die auch hingeschmolzen war und ihn verliebt anstarrte. Ich grinste und wusste wie sie fühlt. Meine Königin liebt so stark, ...